BBT-Gruppe
 
 
 
 
 

20.06.2018

Artikel-Übersicht

  • Alexa, was fehlt mir?

    Alexa, was fehlt mir?

    Sind Sie auch smart? Eine kurze Aufforderung an Alexa und das Licht im Wohnzimmer leuchtet. Oder stellen Sie allmorgendlich die Frage: „Okay, Google, wie wird das Wetter?“ Künstliche Intelligenz macht uns das Leben ein Stück bequemer. Auch im Gesundheitswesen ist die digitale Transformation längst angekommen. Ein Kommentar von Dr. Albert-Peter Rethmann.   

     
  • Komplementäre Therapieformen

    Komplementäre Therapieformen

    Es muss im Krankenhaus nicht immer ein Medikament sein. Viele komplementärmedizinische Therapien ergänzen die Behandlung und schaffen Linderung, indem sie Körper, Seele und Geist einbeziehen. Vier Experten stellen verschiedene Methoden vor.   

     
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Läuft der „Motor des Lebens“ nicht mehr rund, liegt womöglich eine koronare Herzkrankheit, kurz KHK, vor. Zwar sinken Neuerkrankungsrate und Sterblichkeit seit Jahren, doch führen Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Liste der häufigsten Todesursachen weiter an. Bis zu Komplikationen wie einem potenziell tödlichen Infarkt muss es jedoch nicht kommen.   

     
  • Was es mit Heuschnnupfen auf sich hat

    Was es mit Heuschnnupfen auf sich hat

    Heuschnupfen plagt viele Deutsche. Dabei verursachen Pollen, winzige Blütenstaubteilchen eine laufende Nase, tränende und juckende Augen. Was es mit Allergien auf sich hat, erklärt der Pneumologe Dr. Andreas Zaruchas.   

     
  • Frei von Schmerzen - Ohne OP

    Frei von Schmerzen - Ohne OP

    Am Krankenhaus Tauberbischofsheim werden chronische Rücken- und Gelenkbeschwerden nach dem sogenannten ANOA-Konzept konservativ behandelt – also ganz ohne Operation. Jetzt wurde das Krankenhaus Tauberbischofsheim offiziell als ANOA-Klinik anerkannt.   

     
  • Krankenhausbau: Die Zukunft beginnt jetzt

    Krankenhausbau: Die Zukunft beginnt jetzt

    Beim Bau eines neuen Krankenhauses muss bedacht werden, wie die Krankenversorgung in 20 bis 30 Jahren aussehen könnte. Lange bevor der erste Grundriss gezeichnet wird, beginnen die Planungen. Madlin Hexel begleitet solche Prozesse und bringt Ärzte, Pflegepersonal, Techniker sowie andere Experten zusammen. Gesucht sind Ideen zur bestmöglichen Versorgung von Patienten – heute und im Krankenhaus der Zukunft.   

     
  • Frühjahrsmüdigkeit? Nein danke!

    Frühjahrsmüdigkeit? Nein danke!

    Dr. Joachim Vogt erklärt woher Frühjahrsmüdigkeit kommt und wie man sie wieder los wird: Mehr Bewegung an der frischen Luft, zum Beispiel mit Functional Fitness im Park um die Ecke.   

     
  • paderlog Zentrum für Krankenhauslogistik und Klinische Pharmazie

    paderlog Zentrum für Krankenhauslogistik und Klinische Pharmazie

    Wenn Menschen mehrere Medikamente gleichzeitig nehmen oder die Dosis nicht stimmt, kann es zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen kommen. Chefapotheker Burkhard Backhaus und sein Team vom paderlog Zentrum für Krankenhauslogistik und Klinische Pharmazie setzen sich dafür ein, solche Ereignisse zu vermeiden und die Behandlung mit Arzneimitteln zu verbessern.   

     
  • Unterstützende Angebote in Seniorendiensten

    Unterstützende Angebote in Seniorendiensten

    Ob ätherische Öle, Handmassagen oder Hundebesuch – die Pflegerinnen und Betreuerinnen der Seniorenzentren St. Josef in Münstermaifeld und Maria vom Siege in Plaidt lassen sich viel einfallen, um das Wohlbefinden der Bewohner zu steigern.   

     
  • Hilfe bei Depression

    Hilfe bei Depression

    Karsten Peter ist seit mehreren Wochen Patient in der Psychosomatischen Tagesklinik. Das Problem des Mittvierzigers sitzt tief: Chronische familiäre Konflikte, die mit der Zeit dazu führten, dass sein Leben zuletzt von Traurigkeit, Schuldgefühlen und sozialer Isolation geprägt war. Sein Körper reagierte auf die psychischen Probleme mit Herzrasen, Bluthochdruck, Atemnot, Schwindel, Kopfschmerzen, muskulären Verspannungen, Heißhungeranfällen und Energielosigkeit.   

     
  • Schnelle Hilfe bei Schlaganfall

    Schnelle Hilfe bei Schlaganfall

    Ein Netzwerk hilft seit rund zwei Jahren Patienten mit Schlaganfall. Sechs überregionale Schlaganfalleinheiten (Stroke Units) bieten teleneurologische Konsile an, um Schlaganfälle in den teilnehmenden Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz rund um die Uhr sicher erkennen und auf fachlich höchstem Niveau therapieren zu können.   

     
  • Dank Wechseloperation wieder mobil und schmerzfrei

    Dank Wechseloperation wieder mobil und schmerzfrei

    Wegen schwerer Arthrose in der rechten Hüfte entschied sich Doris Weigand für eine Endoprothese. Doch das künstliche Hüftgelenk machte schon bald Probleme. Eine ungewöhnliche Komplikation, aber die spezialisierten Orthopäden und Unfallchirurgen im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim tauschten die defekte Prothese gegen eine neue aus.   

     
  • Rasche Versorgung im Notfall

    Rasche Versorgung im Notfall

    Mit einem neuen digitalen Datenübertragungssystem sorgt jetzt das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim gemeinsam mit den Rettungsdiensten der Region dafür, dass alle wichtigen Informationen über einen Patienten schon in der Klinik bekannt sind, bevor der Rettungswagen dort eintrifft. Die zielgerichtete Behandlung kann so schneller beginnen.   

     
  • Leben mit Prostatakrebs

    Leben mit Prostatakrebs

    Günter Bauer lebt seit 13 Jahren mit Prostatakrebs. Dank neuester Medikamente kann er sich einer hohen Lebensqualität erfreuen.   

     
  • Schnelle Hilfe für Schwerverletzte

    Schnelle Hilfe für Schwerverletzte

    Minuten können Leben retten – bei Unfällen oder akuten Erkrankungen ist die zügige und passende Behandlung lebenswichtig. Das Traumanetzwerk, dem mehr als 600 Kliniken angeschlossen sind, stellt die schnelle Versorgung sicher. Als regionales Traumazentrum gehört auch das Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn dazu.   

     
  • Grüne Damen und Herren besuchen Patienten

    Grüne Damen und Herren besuchen Patienten

    Sich Zeit nehmen, ein netter Plausch oder einfach nur zuhören: Grüne Damen und Herren besuchen ehrenamtlich Patienten im Krankenhaus und übernehmen auch kleine Botengänge.   

     
  • Rund um Endoprothesen

    Rund um Endoprothesen

    Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Endoprothetik in Kürze.   

     
  • Was darf Gesundheit kosten?

    Was darf Gesundheit kosten?

    Gesundheit ist ein hohes Gut und wird in Umfragen immer wieder als der wichtigste Lebens-bereich beurteilt. Um sie zu erhalten, wird viel Geld ausgegeben. Medizinisch sind immer bessere Behandlungen möglich. Aber, Therapien kosten. Ist die gute Versorgung, die wir in Deutschland genießen, überhaupt auf Dauer finanzierbar? Dieser Frage geht der Gesund-heitsökonom Professor Dr. Thomas Kolb nach.    

     
  • So werden Medizinprodukte sterilisiert

    So werden Medizinprodukte sterilisiert

    Die neue AEMP im Caritas-Krankenhaus erfüllt die höchsten Qualitätskriterien bei der Aufbereitung von Medizinprodukten. Hier werden alle benutzten Instrumente und Medizinprodukte für den nächsten Einsatz hygienisch gereinigt, sterilisiert und verpackt.   

     
  • Achtsamkeit – Leben im Augenblick

    Achtsamkeit – Leben im Augenblick

    Der Alltag wird immer schneller und hektischer. Als Ausgleich geht der Trend zu einem bewussten Lebensstil – dabei taucht zunehmend der Begriff der Achtsamkeit auf. Ralf Braun ist Achtsamkeitslehrer und Seelsorger und arbeitet immer wieder mit Einrichtungen der BBT-Gruppe zusammen. Er erklärt, was Achtsamkeit bedeutet und so aktuell macht.   

     
  • Qualitätsmanagement im Krankenhaus

    Qualitätsmanagement im Krankenhaus

    Das Gesundheitssystem ist im Umbruch: Patienten werden immer selbstbewusster und recherchieren selbst nach Behandlungswegen, der besten Therapie und wo sie zu finden ist. Zugleich hat die Politik mit der Krankenhausreform 2016 die Weichen für eine bessere Behandlung und ein wirtschaftlicher agierendes Gesundheitssystem gestellt – dabei dreht sich vieles um Qualität.   

     
  • Auf dem Weg zur Hoch­zuverlässigkeits­organisation

    Auf dem Weg zur Hoch­zuverlässigkeits­organisation

    Die Sicherheit von Patienten in Krankenhäusern und von Klienten und Bewohnern in Sozialeinrichtungen braucht einen offenen Umgang mit Fehlern und mehr Unterstützung durch die Gesundheits- und Sozialpolitik. BBT-Geschäftsführer Werner Hemmes widmet sich im Standpunkt "Wirklich sicher?" dem Thema Sicherheit in Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen.   

     
  • Behandlung von bösartigen Tumoren in der Leber

    Behandlung von bösartigen Tumoren in der Leber

    Mit der selektiven internen Radiotherapie (SIRT) bietet das Brüderkrankenhaus Trier seit Kurzem eine neue Therapieform der Behandlung von bösartigen Tumoren in der Leber an, die es in Rheinland-Pfalz in dieser Form nur noch in Mainz gibt. Dabei werden Millionen von radioaktiven Kügelchen verabreicht, um das Wachstum bösartiger Tumore in der Leber aufzuhalten.   

     
  • Sicherer Saisonstart

    Sicherer Saisonstart

    Aufstieg in die zweite Basketball-Bundesliga bis 2020 – das ist Ziel des Projektes Mission 15/20 der Conlog-Baskets aus Koblenz. Damit die Spieler nun auch körperlich fit in die neue Saison starten können, dafür sorgt eine Kooperation mit dem Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur und dem dazugehörenden Therapiezentrum am Brüderhaus in Koblenz.   

     
  • „Die Patientenversorgung darf nicht auf dem Spiel stehen“

    „Die Patientenversorgung darf nicht auf dem Spiel stehen“

    „Pflege ist das wichtigste gesundheitspolitische Thema in diesem Jahrzehnt“, sagte Andreas Westerfellhaus, als er Mitte April in sein Amt als Pflegebeauftragter der Bundesregierung eingeführt wurde. Wie seine Strategien angesichts des Pflegenotstands mit mehreren Zehntausend unbesetzten Stellen in der Kranken- und Altenpflege aussehen, sagte er „Leben!, dem Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit & Soziales, im Interview.    

     
  • Vorsicht, Zecken!

    Vorsicht, Zecken!

    Mit den Temperaturen steigt das Risiko eines Zeckenstichs. Die kleinen Spinnentiere mögen feuchtwarmes Wetter und werden aktiv, sobald die Acht-Grad-Marke geknackt ist. Ein Stich kann gefährlich werden, denn sie übertragen Krankheitserreger wie die Viren der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Bakterien der Borreliose, einer gefährlichen Infektion. Martin Englert, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, zu den Risiken.   

     
  • Gesucht: Motivierende Netzwerker – Heilerziehungspflege

    Gesucht: Motivierende Netzwerker – Heilerziehungspflege

    Sie sind aufgeschlossen, teamfähig und kommunikativ, dabei authentisch und positiv eingestellt? Dann werden Sie doch Heilerziehungspfleger! So ähnlich könnte eine Stellenausschreibung für den relativ unbekannten Ausbildungsberuf aussehen, der interessierten Menschen vielfältige Perspektiven ermöglicht.   

     
  • "Man benötigt vor allem Empathie" – Heilerziehungspflege

    "Man benötigt vor allem Empathie" – Heilerziehungspflege

    Saskia Grommes wusste nicht genau, was sie nach dem Abitur machen wollte. Ein freiwilliges soziale Jahr führte sie zur Heilerziehungspflege. Und zu einer Aufgabe, die sie glücklich macht.   

     
  • "Männer sind in diesem Beruf noch rar" – Heilerziehungspflege

    "Männer sind in diesem Beruf noch rar" – Heilerziehungspflege

    Robert Willwers kümmert sich in seiner Ausbildung zum Heilerziehungspfleger um psychisch kranke Menschen. Eine befriedigende Arbeit, wie der 31-Jährige findet.    

     
  • Wo aus Paaren Eltern werden

    Wo aus Paaren Eltern werden

    Der Moment, das eigene Kind zum ersten Mal im Arm zu halten, ist für Eltern etwas Unbeschreibliches. Ein Tag auf der Geburtsstation.   

     
  • Fit trotz Diabetes Typ 2

    Fit trotz Diabetes Typ 2

    Der Diabetes mellitus Typ 2 verläuft oft schleichend. Die Grundlagen der Behandlung bilden neben Schulungsmaßnahmen eine gesunde Ernährung.   

     
  • Umzug ins Seniorenheim

    Umzug ins Seniorenheim

    Drei Kinder, ein eigenes Geschäft – langweilig wurde es Rita Birster nie. Mit 93 Jahren hat sie sich bewusst entschieden, ins Seniorenheim der Barmherzigen Brüdern Rilchingen zu ziehen.    

     
  • Pathologie – zentraler Baustein für Diagnostik und Therapie

    Pathologie – zentraler Baustein für Diagnostik und Therapie

    Befunde von Pathologen sind fundamentaler Bestandteil zahlloser Diagnosen. Immer häufiger tragen sie entscheidend zu einer personalisierten Therapie bei – vor allem bei Krebserkrankungen.   

     
  • Der Nächste, bitte!

    Der Nächste, bitte!

    Ein Termin beim Facharzt ist erst in vier bis sechs Wochen zu bekommen, die Wartezeit beim Hausarzt zieht sich in die Länge. Dazu wird gerade in ländlichen Regionen die medizinische Versorgung immer dürftiger. Medizinische Versorgungszentren wie das MVZ Westheim bieten einen Lösungsansatz.   

     
  • Lungenkrebs durch Zufall entdeckt

    Lungenkrebs durch Zufall entdeckt

    Als Danuta Arndt wegen einer Lungenentzündung ihren Urlaub absagen musste, ahnte sie nicht, welch ein Glücksfall das war. Denn bei der Untersuchung entdeckten die Ärzte Lungenkrebs.   

     
  • Was ist Psychoonkologie?

    Was ist Psychoonkologie?

    Eine gesunde Psyche erhöht die Lebensqualität von Krebspatienten, und sie kann den Behandlungserfolg der Therapie begünstigen, sagt Psychoonkologin Kathrin Schleitzer, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie am Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn.   

     
  • Leben mit einer Spenderniere

    Leben mit einer Spenderniere

    Rudi Wartha ist nierenkrank. Nach langen Jahren der Dialyse erhielt er im Jahre 2010 eine Spenderniere. Von seinen Träumen hat er sich durch seine Krankheit nie abhalten lassen.   

     
  • Mit der Dialyse leben

    Mit der Dialyse leben

    Nierenerkrankungen sind heute – rechtzeitig erkannt – gut behandelbar. Selbst bei einem kompletten Nierenversagen haben die Patienten durch die Nierenersatztherapie eine hohe Lebenserwartung. Dr. Jochen Selbach, Chefarzt im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim, erklärt, wie man eine Nierenerkrankung erkennt, wie man ihr vorbeugt und wie sie behandelt wird.    

     
  • Neuer Knorpel "aus eigener Produktion"

    Neuer Knorpel "aus eigener Produktion"

    Arthrose mit 15 Jahren: Xhemile Cerkini hat schon etliche Methoden kennengelernt, um die Knorpelschäden in ihren Knien behandeln zu lassen. Der dauerhafte Erfolg blieb aus. Vor gut zwei Jahren begann die heute 27-Jährige mit dem aufwendigen Prozedere einer Knorpeltransplantation im rechten Knie. Nun ist das linke an der Reihe.   

     
  • Knorpel-Kompetenz-Zentrum

    Knorpel-Kompetenz-Zentrum

    Im neu gegründeten Knorpel-Kompetenz-Zentrum bietet sich Arthrosepatienten aus dem gesamten Raum Bonn eine hochwertige Behandlung. Der Initiator Dr. Jochen Müller-Stromberg, Chefarzt der Allgemeinen Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin im Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, erklärt die Hintergründe.   

     
  • Ethisches Handeln in den Einrichtungen der BBT-Gruppe

    Ethisches Handeln in den Einrichtungen der BBT-Gruppe

    Wie weit darf und soll eine Therapie gehen? Je mehr Möglichkeiten die Medizin bietet, desto schwieriger ist es, darüber zu entscheiden. In den Einrichtungen der BBT-Gruppe werden solche Fragen nach ethischen Leitlinien beraten.   

     
  • Tipps zur Erstellung einer Patientenverfügung

    Tipps zur Erstellung einer Patientenverfügung

    Alle wissenswerten Informationen zur Erstellung einer Patientenverfügung.   

     
  • Medizinethik hilft bei schwierigen Fragen

    Medizinethik hilft bei schwierigen Fragen

    Medizinethiker Thomas Wigant berichtet im Interview über die Aufgaben des Ethikkomitees in den Einrichtungen der BBT-Gruppe.   

     
  • Mit Demenz im Krankenhaus

    Mit Demenz im Krankenhaus

    Kommen Menschen mit einer Demenzerkrankung ins Krankenhaus, stellt dies eine Herausforderung dar. Doch was kann man tun, um den Krankenhausaufenthalt angenehmer zu gestalten?   

     
  • Gut leben mit Morbus Crohn

    Gut leben mit Morbus Crohn

    Mehr als 300.000 Menschen in Deutschland leiden unter der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn. Mit einigen Hilfen lässt sich ein fast normales Leben führen.   

     
  • Leben, glauben, begegnen

    Leben, glauben, begegnen

    Orden – ein Auslaufmodell? In Deutschland leben rund 23.000 Männer und Frauen in Ordensgemeinschaften, und sie alle treiben ähnliche Fragen um. Ein Leben für Gott: Für Bruder Faustinus-Maria war das schon sehr früh klar. Der 34-Jährige ist der Jüngste unter den europäischen Brüdern der Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf. Im April 2016 legte er die Ewige Profess ab.   

     
  • Ein Tag im Seniorenheim

    Ein Tag im Seniorenheim

    Durch das neue Pflegestärkungsgesetz II könnte die Tagespflege für viele interessanter werden. Was das genau ist und wie man das Richtige findet, erläutert Daniel Knopp.    

     
  • Superfood – wirklich super?

    Superfood – wirklich super?

    Camu-Camu, Chia-Samen, Quinoa: Exotisches „Superfood“ ist längst in den Supermarktregalen angekommen. Ernährungsexpertin Sabine Wecker hat die „Super-Lebensmittel“ untersucht.   

     
  • Schönen Urlaub!

    Schönen Urlaub!

    Sommer, Sonne, Urlaub – das passt zusammen. Wer will da in der schönsten Zeit des Jahres krank werden? Eine gute Reiseapotheke gehört ins Gepäck, und wer in tropische Regionen reist, muss sich gut vorbereiten. Zwei Mediziner aus dem Gemeinschaftskrankenhaus in Bonn geben eine Risikoeinschätzung.   

     
  • Wege aus der Sucht

    Wege aus der Sucht

    Hasch, Speed, Crystal Meth oder Koma-Saufen: Welche Wege in die Sucht und wieder heraus führen, schildern zwei Experten der Barmherzigen Brüder Saffig im Interview.   

     
  • Alt werden in gewohnter Umgebung

    Alt werden in gewohnter Umgebung

    Die vertraute Umgebung ist der beste Platz, um alt zu werden. Davon sind die Allermeisten überzeugt. Doch manchmal ist Unterstützung gefragt: vom Pflegedienst, dem Rollenden Mittagstisch, der Tagespflege.Und nicht nur persönliche Wünsche, auch der Gesetzgeber hat Einfluss auf das Leben im Alter. Die Seniorendienste in Rilchingen sind für alles gewappnet.   

     
  • Interventionelle Radiologie - Mehr als nur Bilder machen

    Interventionelle Radiologie - Mehr als nur Bilder machen

    Die Interventionelle Radiologie bietet Diagnose und Therapie in einem. Die Erfolgsgeschichte einer für den Patienten schonenden Hightech-Medizin.   

     
  • Wieder beweglich dank Sportorthopädie

    Wieder beweglich dank Sportorthopädie

    Es ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers und für sehr komplexe Abläufe verantwortlich. Wenn das Kniegelenk verletzt ist, kann es kompliziert werden. Die Sportorthopäden am Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur sind für manchen die letzte Hoffnung. So auch für Svenja Erbel aus Augsburg.   

     
  • Endlich ohne Schmerzen

    Endlich ohne Schmerzen

    Chronische Schmerzen belasten sehr. Im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier wird ein Schmerzschrittmacher eingesetzt, der schon vielen Menschen geholfen hat.   

     
  • Hormonfabrik des Körpers: Die Schilddrüse

    Hormonfabrik des Körpers: Die Schilddrüse

    Weil sich Menschen fernab der Küsten eher fischarm ernähren, nehmen viele zu wenig Jod auf. Als Folge kann das Schilddrüsengewebe wuchern. Fehlfunktionen können sich auch in vielen anderen Symptomen zeigen.   

     
  • Mann, geh zur Vorsorge!

    Mann, geh zur Vorsorge!

    Prostatakrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern. Doch die Heilungschancen stehen gut – vorausgesetzt, der Tumor wurde frühzeitig erkannt.    

     
  • Wo Not auf Hoffnung trifft

    Wo Not auf Hoffnung trifft

    In der Notaufnahme kommt alles zusammen: von der harmlosen Verletzung bis zur lebensbedrohlichen Erkrankung. Binnen kürzester Zeit müssen Ärzte und Pfleger die Lage richtig einschätzen.    

     
  • Leben mit MS

    Leben mit MS

    Multiple Sklerose – die Diagnose ist für viele Betroffene ein Schock. Mit einer chronischen Krankheit zu leben, das können sich die meisten kaum vorstellen, zumal sie nicht selten in jungen Jahren ausbricht. Dennoch: Ein Leben mit MS ist möglich, auch über Jahrzehnte hinweg.   

     
  • Neu im Seniorenheim

    Neu im Seniorenheim

    „So hatte ich mir das nicht vorgestellt!“ – Für viele ist es im Alter schmerzhaft, zu realisieren, dass sie nicht mehr allein in ihrem Zuhause leben können. Aber vielleicht birgt der Umzug in eine Senioreneinrichtung doch die eine oder andere freudige Überraschung. So hatte man sich das Leben hier wirklich nicht vorgestellt. Ein Besuch in Grünsfeld.   

     
  • Altenpflege – Zwei Wege zur Pflege

    Altenpflege – Zwei Wege zur Pflege

    Alte Menschen waschen, an Wochenenden arbeiten, Dauerstress: So stellen sich viele wahrscheinlich die Altenpflege vor. Da ist sicherlich etwas dran. Aber der Beruf hat mehr zu bieten: mit Menschen arbeiten, von Lebenserfahrung profitieren, Dankbarkeit spüren. Die Ansprüche an den Job werden zunehmend größer und die Möglichkeiten der Ausbildung immer vielfältiger. Damit wird er für viele interessant und die Zukunftsaussichten sind besser geworden. Wir stellen zwei Wege vor.   

     
  • Saubere Sache - Hygiene im Krankenhaus

    Saubere Sache - Hygiene im Krankenhaus

    Informationen zu Krankheitserregern und wie ein Hygiene - und Umweltmanagement in Klinken Maßnahmen zum Schutz von Patienten ergreift.    

     
  • Herzinfarkt & Co.

    Herzinfarkt & Co.

    Über lange Zeit pumpt unser Herz unermüdlich. Wenn unsere Schaltzentrale keinen anderen Ausweg sieht, um Dauerbelastung und Stress zu quittieren, ist schnelles Reagieren gefragt.    

     
  • Genau mein Ding! – Arbeiten in der Pflege

    Genau mein Ding! – Arbeiten in der Pflege

    Eine Ausbildung in der Pflege eröffnet viele Perspektiven. Drei Mitarbeitende erzählen von ihrem Weg in den Pflegeberuf und ihrem Alltag in der Gesundheits- und Krankenpflege.   

     
  • Was sind eigentlich Faszien?

    Was sind eigentlich Faszien?

    Faszientraining ist einer der Fitnesstrends. Doch was sind überhaupt Faszien? Sportphysiotherapeut Raymond Valk erklärt, was sich hinter dem Trend verbirgt.    

     
  • Demenz – Leben in einer anderen Welt

    Demenz – Leben in einer anderen Welt

    Der Blick verliert sich im Nirgendwo, und eine innere Unruhe treibt sie ständig an. Menschen, die an Demenz erkrankt sind, haben den Kontakt zum Hier und Jetzt verloren. Sie leben in ihrer ganz eigenen Welt. Das Pflegeteam der Wohngruppe St. Hedwig im saarländischen Rilchingen begleitet sie dabei.   

     
  • Hilfe im Dschungel der Instanzen

    Hilfe im Dschungel der Instanzen

    Schnell einen Platz im Altenheim finden oder Unterstützung für den psychisch kranken Bruder? Das kann Angehörige, Betreuer und Betroffene überfordern. Das Case Management hilft.   

     
  • Mehr Teilhabe durch das Bundesteilhabegesetz

    Mehr Teilhabe durch das Bundesteilhabegesetz

    Das Bundesteilhabegesetz gilt seit Januar 2017 und wirkt sich bereits positiv auf den Alltag vieler psychisch kranker Menschen aus. Janka Wallerath und Daniel Mottl geben Einblicke in ihre Lebenssituation.   

     
  • Ausbildung in den Gesundheitsberufen

    Ausbildung in den Gesundheitsberufen

    Eine Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen verlangt ganz schön viel – gibt aber auch einiges. Wie sieht der Alltag aus? Drei junge Leute erzählen es.   

     
  • Endlich wieder selbstständig!

    Endlich wieder selbstständig!

    Mit über 80 treten häufig verschiedene Krankheiten gleichzeitig auf und dann kommt plötzlich ein Sturz hinzu und alles gerät aus dem Gleichgewicht. In der Altersmedizin sind Vernetzung und Verzahnung besonders wichtig.   

     
  • Herz aus dem Drucker

    Herz aus dem Drucker

    Ärzte simulieren Eingriffe an Modellen und setzen individuell angefertigte Implantate ein: Der 3D-Druck macht’s möglich. Die Herstellung funktionsfähiger Organe steht bereits in den Startlöchern.    

     
  • Stark wie Oskar

    Stark wie Oskar

    Für Kinder mit Down-Syndrom gibt es am Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim eine Selbsthilfegruppe. Während der Schwangerschaft deutete nichts darauf, dass Oskar Down-Syndrom hat.   

     
  • Gute Nacht – Tipps für einen guten Schlaf

    Gute Nacht – Tipps für einen guten Schlaf

    In unserer heutigen „Non-Stop-Gesellschaft“ fällt es vielen Menschen immer schwerer, ihrem Grundbedürfnis nach ausreichend und vor allem gesundem Schlaf nachzukommen.   

     
  • Standpunkt - Die Sinnsucher

    Standpunkt - Die Sinnsucher

    Qualifiziert, motiviert, engagiert – aber eben nicht nur für den Job. Junge Leute erwarten heute mehr als ihre Vorgängergenerationen. Nach der Wirtschaftkrise wurden Werte immer wichtiger. Eine Chance für christliche Unternehmen?    

     
  • Arbeit gibt Sinn und kann krank machen

    Arbeit gibt Sinn und kann krank machen

    Noch nach 20 Uhr schnell die Mail beantworten und auch im Urlaub auf die eine dringende Anfrage des Kollegen reagieren – wann wird aus der Leidenschaft für den Job ein gefährliches Ausbrennen? Dr. Bernd Balzer, Chefarzt der BBT-Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Saffig, und Dr. Birgit Albs-Fichtenberg, Leiterin des Fachpsychologischen Zentrums am Brüderkrankenhaus in Trier, erklären, wo der schmale Grat zwischen gesundem und krank machendem Engagement verläuft.   

     
  • Interview zu Arbeitszeitmodellen

    Interview zu Arbeitszeitmodellen

    Giselher Dick leitet den Zentralbereich Personal der BBT-Gruppe. Was ist Arbeitnehmern heute wichtig und was heißt das für Unternehmen?   

     
  • Was sich Arbeitnehmer heute wünschen und wie Unternehmen reagieren

    Was sich Arbeitnehmer heute wünschen und wie Unternehmen reagieren

    Kerstin Mendryscha ist Assistenzärztin in der Chirurgie am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier. Für sie sind passende Arbeitszeiten und eine gute Struktur wichtig, damit sie Arbeit und Familie unter einen Hut bekommt.    

     
  • Ein aufregendes erstes Jahr

    Ein aufregendes erstes Jahr

    Der kleine Johannes hat sich gut entwickelt und jede Menge aufgeholt. Dabei hielt er seine Eltern in Atem, denn: Gut neun Wochen kam der Kleine zu früh zur Welt.   

     
  • Welche Ansätze gibt es in der Schmerztherapie?

    Welche Ansätze gibt es in der Schmerztherapie?

    Haben Sie es auch im Rücken? Oder am Knie? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Für mehr als eine Million Deutsche sind Schmerzen zu einem ständigen Begleiter geworden. Chronische Schmerzkarrieren können mit einer individuellen Therapie, die sehr unterschiedliche Ansätze vereint, beendet werden.    

     
  • Schmerztherapie - Wie sie helfen kann

    Schmerztherapie - Wie sie helfen kann

    Haben Sie es auch im Rücken? Oder am Knie? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Schmerztherapien können helfen.   

     
  • Mit einem Klinikseelsorger unterwegs

    Mit einem Klinikseelsorger unterwegs

    Es geht manchmal um Leben und Tod im Krankenhaus. Und auch wer sich nur für eine „Routine­OP“ in die Klinik begibt, kommt mitunter ins Nachdenken: über Gott, den Sinn einer Krankheit, den eigenen Lebensweg. Wie gut, wenn dann jemand von der Klinikseelsorge zu Besuch anklopft.    

     
  • Geriatrie: Fit für den Alltag

    Geriatrie: Fit für den Alltag

    Eine geriatrische Station ist nicht wie jede andere Abteilung im Krankenhaus. Ähnlich wie in einer Reha, werden hier ältere Patienten nach einer Erkrankung wieder fit für das Leben zuhause gemacht. Dabei arbeiten Medizin, Physiotherapie, Ergotherapie und einige andere Fachdisziplinen eng zusammen.   

     
  • Wohnen im Alter

    Wohnen im Alter

    Wo will ich im Alter leben? Dieser Frage sollte man sich rechtzeitig stellen. Denn wer im Alter nicht alleine sein will, braucht Unterstützung von der Familie, von Freunden und oft auch von professionellem Pflegepersonal. Altersgerechtes Wohnen ist auch eine Geldfrage. Die Bandbreite reicht vom klassischen Altenheim, über Wohngemeinschaften für Ältere bis hin zum Senioren-Dorf. Hier bieten wir Ihnen einen Überblick und schauen auf die Vor- und Nachteile der einzelnen Angebote.    

     
  • Wie wollen wir im Alter einmal leben?

    Wie wollen wir im Alter einmal leben?

    Am liebsten zuhause! Die meisten Menschen stellen sich ein Leben in den eigenen vier Wänden vor, wenn sie an das Alter denken. Dank des technischen Fortschritts scheint das auch immer besser möglich zu sein. Aber was ist mit Fürsorge und menschlicher Zuwendung? Technik kann nicht alles ersetzen. Eine Reise in die gar nicht so ferne Zukunft mit den Gründern der Firma exelonix.   

     
  • Mit 21 Jahren traf Britta Lukas der Schlag

    Mit 21 Jahren traf Britta Lukas der Schlag

    Die damalige 27-jährige Sportstudentin erlitt einen Schlaganfall. Eine Geschichte, wie man nach der Krankheit einen Weg zurück in den Alltag findet.   

     
  • Leben mit Parkinson

    Leben mit Parkinson

    Parkinson zählt zu den häufigsten fortschreitenden Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Parkinson kann heute gut behandelt werden. Stefan Huberty leidet seit zwölf Jahren an Parkinson. Der 49-Jährige erzählt von seiner Krankheit und einem Helfer in seiner Brust, der dem Hirn auf die Sprünge hilft.   

     
  • Gütesiegel und Rankings von Kliniken

    Gütesiegel und Rankings von Kliniken

    Das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn lässt sein Qualitätsmanagement seit Jahren durch externe Gutachter prüfen. Der ärztliche Direktor, Privatdozent Dr. Jochen Textor,erklärt, was Zertifizierungen und Rankings über die Qualität eines Krankenhauses aussagen.   

     
  • Eine Frage der Qualität

    Eine Frage der Qualität

    Steht ein Klinikaufenthalt an, dann muss man sich auf die Qualität im Krankenhaus verlassen können: auf die medizinische Behandlung, die lange Erfahrung der Ärzte und die Kompetenz der Pflegenden. Gute Qualität nachprüfbar und für die Patienten transparent zu machen, zählt daher zu den großen Aufgaben im deutschen Gesundheitswesen.   

     
  • Sicher ist sicher - Patientensicherheit

    Sicher ist sicher - Patientensicherheit

    Wer sich ins Krankenhaus zu einer Operation begibt, verlässt sich darauf, dass alles gutgeht. Damit das auch gelingt, entwickeln Kliniken die Behandlungsabläufe stetig weiter, legen Standards fest, die jeden Handgriff genau beschreiben. Vieles erinnert an die Kontrollen vor einem Flugzeugstart – schließlich ist die größtmögliche Sicherheit für die Patienten oberstes Ziel.   

     
  • "Sterben gehört in die Mitte der Gesellschaft"

    "Sterben gehört in die Mitte der Gesellschaft"

    Die überwiegende Mehrheit der Deutschen möchte zuhause sterben. Palliativ- und Hospizstrukturen müssten dafür ausgebaut werden. Aber das wird nicht ausreichen, sagt Professor Dr. Andreas Heller. Er lehrt Palliative Care und Organisationsethik an der Universität Klagenfurt, Wien, Graz und plädiert für eine „sorgende Gesellschaft“. Was das bedeutet, erklärt er im Interview.   

     
  • Onkologisches Zentrum

    Onkologisches Zentrum

    Krebs zählt in Deutschland zur zweithäufigsten Todesursache. In Onkologischen Zentren bemühen sich viele Fachleute um die beste Therapie für den Kranken.   

     
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    Im September 2013 jedoch denkt Carla Rinner ans Sterben. Von den Onkologen am Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim auf die Palliativ-Station der Klinik überwiesen, trifft sie Dr. Elisabeth Trost. Die Ärztliche Leiterin der Palliativeinheit nimmt sich Zeit, merkt, wie deprimiert die Patientin ist.   

     
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    Im Sinne des christlichen Unternehmensauftrags begleiten die Einrichtungen der BBT-Gruppe Schwerstkranke und ihre Angehörigen in der letzten Lebensphase.   

     
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    Zahlen, Daten, Fakten Palliative Care

    Im Rahmen der aktuellen Debatte um ein gesetzliches Verbot jeglicher organisierter Suizidbeihilfe fordern sowohl Politiker wie auch Vertreter der Kirchen und verschiedener Verbände immer wieder die Stärkung der Palliativ- und Hospizarbeit. Was ist Palliativ Care eigentlich? Der Artikel bietet mit Zahlen, Daten und Fakten einen Einstieg in das Thema.   

     
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    Die Geschichte der Palliativ Care wird erläutert, von den Hospitien ab dem 4. Jahrhundert, über die Bildung von Pflegemethoden im Hochmittelalter und die ersten neuzeitlichen Hospize. Die Menschen haben sich schon immer um ihre Kranken gekümmert. Neben den historischen Anfängen thematisiert der Artikel auch die zuerst zögerlichen Anfänge der modernen Palliativ Care, die mittlerweile ein medizinisches Kernthema geworden ist.    

     
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    Ein Lächeln huscht über Carla Rinners Gesicht. Wie sie ihre Lebensqualität einschätze, hat ihre Therapeutin sie gerade gefragt. Auf einer Skala von 1 bis 10: 1 ist sehr gut, 10 sehr schlecht. Die Brustkrebspatientin überlegt nicht lange: „Irgendwas zwischen 1 und 2“, sagt sie mit ihrer sanften, etwas brüchigen Stimme. Psychoonkologin Michaela Köll lächelt, streicht kurz über das Knie ihrer Patientin. „Ihren Lebenswillen habe ich von Anfang an gespürt“, sagt sie.   

     
 
 

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