BBT-Gruppe
 
 
 
 
 

20.06.2018

Artikel-Übersicht

  • Was darf Gesundheit kosten?

    Was darf Gesundheit kosten?

    Gesundheit ist ein hohes Gut und wird in Umfragen immer wieder als der wichtigste Lebens-bereich beurteilt. Um sie zu erhalten, wird viel Geld ausgegeben. Medizinisch sind immer bessere Behandlungen möglich. Aber, Therapien kosten. Ist die gute Versorgung, die wir in Deutschland genießen, überhaupt auf Dauer finanzierbar? Dieser Frage geht der Gesund-heitsökonom Professor Dr. Thomas Kolb nach.    

     
  • Achtsamkeit – Leben im Augenblick

    Achtsamkeit – Leben im Augenblick

    Der Alltag wird immer schneller und hektischer. Als Ausgleich geht der Trend zu einem bewussten Lebensstil – dabei taucht zunehmend der Begriff der Achtsamkeit auf. Ralf Braun ist Achtsamkeitslehrer und Seelsorger und arbeitet immer wieder mit Einrichtungen der BBT-Gruppe zusammen. Er erklärt, was Achtsamkeit bedeutet und so aktuell macht.   

     
  • Qualitätsmanagement im Krankenhaus

    Qualitätsmanagement im Krankenhaus

    Das Gesundheitssystem ist im Umbruch: Patienten werden immer selbstbewusster und recherchieren selbst nach Behandlungswegen, der besten Therapie und wo sie zu finden ist. Zugleich hat die Politik mit der Krankenhausreform 2016 die Weichen für eine bessere Behandlung und ein wirtschaftlicher agierendes Gesundheitssystem gestellt – dabei dreht sich vieles um Qualität.   

     
  • Auf dem Weg zur Hochzuverlässigkeitsorganisation

    Auf dem Weg zur Hochzuverlässigkeitsorganisation

    Die Sicherheit von Patienten in Krankenhäusern und von Klienten und Bewohnern in Sozialeinrichtungen braucht einen offenen Umgang mit Fehlern und mehr Unterstützung durch die Gesundheits- und Sozialpolitik. BBT-Geschäftsführer Werner Hemmes widmet sich im Standpunkt "Wirklich sicher?" dem Thema Sicherheit in Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen.   

     
  • „Die Patientenversorgung darf nicht auf dem Spiel stehen“

    „Die Patientenversorgung darf nicht auf dem Spiel stehen“

    „Pflege ist das wichtigste gesundheitspolitische Thema in diesem Jahrzehnt“, sagte Andreas Westerfellhaus, als er Mitte April in sein Amt als Pflegebeauftragter der Bundesregierung eingeführt wurde. Wie seine Strategien angesichts des Pflegenotstands mit mehreren Zehntausend unbesetzten Stellen in der Kranken- und Altenpflege aussehen, sagte er „Leben!, dem Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit & Soziales, im Interview.    

     
  • Vorsicht, Zecken!

    Vorsicht, Zecken!

    Mit den Temperaturen steigt das Risiko eines Zeckenstichs. Die kleinen Spinnentiere mögen feuchtwarmes Wetter und werden aktiv, sobald die Acht-Grad-Marke geknackt ist. Ein Stich kann gefährlich werden, denn sie übertragen Krankheitserreger wie die Viren der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Bakterien der Borreliose, einer gefährlichen Infektion. Martin Englert, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, zu den Risiken.   

     
  • Gesucht: Motivierende Netzwerker – Gesundheits- und Krankenpflege

    Gesucht: Motivierende Netzwerker – Gesundheits- und Krankenpflege

    Sie sind aufgeschlossen, teamfähig und kommunikativ, dabei authentisch und positiv eingestellt? Dann werden Sie doch Heilerziehungspfleger! So ähnlich könnte eine Stellenausschreibung für den relativ unbekannten Ausbildungsberuf aussehen, der interessierten Menschen vielfältige Perspektiven ermöglicht.   

     
  • "Der Beruf macht mich glücklich" – Heilerziehungspflege

    "Der Beruf macht mich glücklich" – Heilerziehungspflege

    Saskia Grommes wusste nicht genau, was sie nach dem Abitur machen wollte. Ein freiwilliges soziale Jahr führte sie zur Heilerziehungspflege. Und zu einer Aufgabe, die sie glücklich macht.   

     
  • "Ich fahre gern zur Arbeit" – Heilerziehungspflege

    "Ich fahre gern zur Arbeit" – Heilerziehungspflege

    Robert Willwers kümmert sich in seiner Ausbildung zum Heilerziehungspfleger um psychisch kranke Menschen. Eine befriedigende Arbeit, wie der 31-Jährige findet.    

     
  • Geburt

    Geburt

    Der Moment, das eigene Kind zum ersten Mal im Arm zu halten, ist für Eltern etwas Unbeschreibliches. Ein Tag auf der Geburtsstation.   

     
  • Diabetes

    Diabetes

    Der Diabetes mellitus Typ 2 verläuft oft schleichend. Die Grundlagen der Behandlung bilden neben Schulungsmaßnahmen eine gesunde Ernährung.   

     
  • Umzug ins Seniorenheim

    Umzug ins Seniorenheim

    Drei Kinder, ein eigenes Geschäft – langweilig wurde es Rita Birster nie. Mit 93 Jahren hat sie sich bewusst entschieden, ins Seniorenheim der Barmherzigen Brüdern Rilchingen zu ziehen.    

     
  • Pathologie – zentraler Baustein für Diagnostik und Therapie

    Pathologie – zentraler Baustein für Diagnostik und Therapie

    Befunde von Pathologen sind fundamentaler Bestandteil zahlloser Diagnosen. Immer häufiger tragen sie entscheidend zu einer personalisierten Therapie bei – vor allem bei Krebserkrankungen.   

     
  • Der Nächste, bitte!

    Der Nächste, bitte!

    Ein Termin beim Facharzt ist erst in vier bis sechs Wochen zu bekommen, die Wartezeit beim Hausarzt zieht sich in die Länge. Dazu wird gerade in ländlichen Regionen die medizinische Versorgung immer dürftiger. Medizinische Versorgungszentren wie das MVZ Westheim bieten einen Lösungsansatz.   

     
  • Lungenkrebs

    Lungenkrebs

    Als Danuta Arndt wegen einer Lungenentzündung ihren Urlaub absagen musste, ahnte sie nicht, welch ein Glücksfall das war. Denn bei der Untersuchung entdeckten die Ärzte Lungenkrebs.   

     
  • Psychoonkologie

    Psychoonkologie

    Eine gesunde Psyche erhöht die Lebensqualität von Krebspatienten, und sie kann den Behandlungserfolg der Therapie begünstigen, sagt Psychoonkologin Kathrin Schleitzer, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie am Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn.   

     
  • Leben mit einer Spenderniere

    Leben mit einer Spenderniere

    Rudi Wartha ist nierenkrank. Nach langen Jahren der Dialyse erhielt er im Jahre 2010 eine Spenderniere. Von seinen Träumen hat er sich durch seine Krankheit nie abhalten lassen.   

     
  • Dialyse

    In Deutschland gibt es rund 80.000 Menschen, deren Nierenfunktion so weit eingeschränkt ist, dass sie dialysepflichtig sind. 10.000 stehen auf der Warteliste für eine Nierentransplantation.   

  • Behandlung bei Arthrose im Gemeinschaftskrankenhaus Bonn

    Behandlung bei Arthrose im Gemeinschaftskrankenhaus Bonn

    Arthrose mit 15 Jahren: Xhemile Cerkini hat schon etliche Methoden kennengelernt, um die Knorpelschäden in ihren Knien behandeln zu lassen. Der dauerhafte Erfolg blieb aus. Vor gut zwei Jahren begann die heute 27-Jährige mit dem aufwendigen Prozedere einer Knorpeltransplantation im rechten Knie. Nun ist das linke an der Reihe.   

     
  • Neues Knorpel-Kompetenz-Zentrum für Arthrose-Patienten

    Neues Knorpel-Kompetenz-Zentrum für Arthrose-Patienten

    Dr. Jochen Müller-Strom erklärt die Hintergründe zum neu gegründeten Kn über haben zahlreiche Partner ein Netzwerk gegründet, um Arthrosepatienten im gesamten Raum Bonn eine hochwertige Behandlung bieten zu können. Der Initiator Dr. Jochen Müller-Stromberg, Chefarzt der Allgemeinen Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin im Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, erklärt die Hintergründe.   

     
  • Ethisches Handeln in den Einrichtungen der BBT-Gruppe

    Ethisches Handeln in den Einrichtungen der BBT-Gruppe

    Wie weit darf und soll eine Therapie gehen? Je mehr Möglichkeiten die Medizin bietet, desto schwieriger ist es, darüber zu entscheiden. In den Einrichtungen der BBT-Gruppe werden solche Fragen nach ethischen Leitlinien beraten.   

     
  • Tipps zur Erstellung einer Patientenverfügung

    Tipps zur Erstellung einer Patientenverfügung

    Alle wissenswerten Informationen zur Erstellung einer Patientenverfügung.   

     
  • Medizinethik

    Medizinethik

    Medizinethiker Thomas Wiegand berichtet im Interview über die Aufgaben des Ethikkomitees in den Einrichtungen der BBT-Gruppe.   

     
  • Mit Demenz im Krankenhaus

    Mit Demenz im Krankenhaus

    Kommen Menschen mit einer Demenzerkrankung ins Krankenhaus, stellt dies eine Herausforderung dar. Doch was kann man tun, um den Krankenhausaufenthalt angenehmer zu gestalten?   

     
  • Gut leben mit Morbus Crohn

    Gut leben mit Morbus Crohn

    Mehr als 300.000 Menschen in Deutschland leiden unter der chronisch-entzündlichen Darmerkrankung Morbus Crohn. Mit einigen Hilfen lässt sich ein fast normales Leben führen.   

     
  • Leben, glauben, begegnen

    Leben, glauben, begegnen

    Orden – ein Auslaufmodell? In Deutschland leben rund 23.000 Männer und Frauen in Ordensgemeinschaften, und sie alle treiben ähnliche Fragen um.    

     
  • Ein Tag im Seniorenheim

    Ein Tag im Seniorenheim

    Durch das neue Pflegestärkungsgesetz II könnte die Tagespflege für viele interessanter werden. Was das genau ist und wie man das Richtige findet, erläutert Daniel Knopp.    

     
  • Superfood – wirklich super?

    Superfood – wirklich super?

    Camu-Camu, Chia-Samen, Quinoa: Exotisches „Superfood“ ist längst in den Supermarktregalen angekommen. Ernährungsexpertin Sabine Wecker hat die „Super-Lebensmittel“ untersucht.   

     
  • Schönen Urlaub!

    Schönen Urlaub!

    Sommer, Sonne, Urlaub – das passt zusammen. Wer will da in der schönsten Zeit des Jahres krank werden? Zwei Mediziner aus dem Gemeinschaftskrankenhaus in Bonn geben eine Risikoeinschätzung.   

     
  • Wege aus der Sucht

    Wege aus der Sucht

    Hasch, Speed, Crystal Meth oder Koma-Saufen: Welche Wege in die Sucht und wieder heraus führen, schildern zwei Experten der Barmherzigen Brüder Saffig im Interview.   

     
  • Seniorendienste Rilchingen - Alt werden in gewohnter Umgebung

    Seniorendienste Rilchingen - Alt werden in gewohnter Umgebung

    Die vertraute Umgebung ist der beste Platz, um alt zu werden. Davon sind die Allermeisten überzeugt. Vom Pflegedienst, dem Rollenden Mittagstisch bis zur Tagespflege.   

     
  • Interventionelle Radiologie - Mehr als nur Bilder machen

    Interventionelle Radiologie - Mehr als nur Bilder machen

    Die Interventionelle Radiologie bietet Diagnose und Therapie in einem. Die Erfolgsgeschichte einer für den Patienten schonenden Hightech-Medizin.   

     
  • Sportorthopädie

    Sportorthopädie

    Es ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers und für sehr komplexe Abläufe verantwortlich. Wenn das Kniegelenk verletzt ist, kann es kompliziert werden.    

     
  • Endlich ohne Schmerzen

    Endlich ohne Schmerzen

    Chronische Schmerzen belasten sehr. Im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier wird ein Schmerzschrittmacher eingesetzt, der schon vielen Menschen geholfen hat.   

     
  • Die Schilddrüse

    Die Schilddrüse

    Weil sich Menschen fernab der Küsten eher fischarm ernähren, nehmen viele zu wenig Jod auf. Als Folge kann das Schilddrüsengewebe wuchern. Fehlfunktionen können sich auch in vielen anderen Symptomen zeigen.   

     
  • Mann, geh zur Vorsorge!

    Mann, geh zur Vorsorge!

    Prostatakrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern. Doch die Heilungschancen stehen gut – vorausgesetzt, der Tumor wurde frühzeitig erkannt.    

     
  • Wo Not auf Hoffnung trifft

    Wo Not auf Hoffnung trifft

    In der Notaufnahme kommt alles zusammen: von der harmlosen Verletzung bis zur lebensbedrohlichen Erkrankung. Binnen kürzester Zeit müssen Ärzte und Pfleger die Lage richtig einschätzen.    

     
  • Leben mit MS

    Leben mit MS

    Multiple Sklerose – die Diagnose ist ein Schock. Damit zu leben, das können sich die meisten kaum vorstellen, zumal die Krankheit nicht selten in jungen Jahren ausbricht.    

     
  • Neu im Seniorenheim

    Neu im Seniorenheim

    Vielleicht birgt der Umzug in eine Senioreneinrichtung doch die eine oder andere freudige Überraschung. Ein Besuch in Grünsfeld.   

     
  • Altenpflege – Zwei Wege zur Pflege

    Altenpflege – Zwei Wege zur Pflege

    Alte Menschen waschen, an Wochenenden arbeiten, Dauerstress: So stellen sich viele wahrscheinlich die Altenpflege vor. Da ist sicherlich etwas dran. Aber der Beruf hat mehr zu bieten: mit Menschen arbeiten, von Lebenserfahrung profitieren, Dankbarkeit spüren. Die Ansprüche an den Job werden zunehmend größer und die Möglichkeiten der Ausbildung immer vielfältiger. Damit wird er für viele interessant und die Zukunftsaussichten sind besser geworden. Wir stellen zwei Wege vor.   

     
  • Saubere Sache - Hygiene im Krankenhaus

    Saubere Sache - Hygiene im Krankenhaus

    Informationen zu Krankheitserregern und wie ein Hygiene - und Umweltmanagement in Klinken Maßnahmen zum Schutz von Patienten ergreift.    

     
  • Herzinfarkt & Co.

    Herzinfarkt & Co.

    Über lange Zeit pumpt unser Herz unermüdlich. Wenn unsere Schaltzentrale keinen anderen Ausweg sieht, um Dauerbelastung und Stress zu quittieren, ist schnelles Reagieren gefragt.    

     
  • Faszien

    Faszien

    Faszientraining ist einer der Fitnesstrends. Doch was sind überhaupt Faszien? Sportphysiotherapeut Raymond Valk erklärt, was sich hinter dem Trend verbirgt.    

     
  • Hilfe im Dschungel der Instanzen

    Hilfe im Dschungel der Instanzen

    Schnell einen Platz im Altenheim finden oder Unterstützung für den psychisch kranken Bruder? Das kann Angehörige, Betreuer und Betroffene überfordern. Das Case Management hilft.   

     
  • Demenz – Leben in einer anderen Welt

    Demenz – Leben in einer anderen Welt

    Der Blick verliert sich im Nirgendwo, und eine innere Unruhe treibt sie ständig an. Menschen, die an Demenz erkrankt sind, haben den Kontakt zum Hier und Jetzt verloren. Sie leben in ihrer ganz eigenen Welt. Das Pflegeteam der Wohngruppe St. Hedwig im saarländischen Rilchingen begleitet sie dabei.   

     
  • Mehr Teilhabe

    Mehr Teilhabe

    Das Bundesteilhabegesetz gilt seit Januar 2017 und wirkt sich bereits positiv auf den Alltag vieler psychisch kranker Menschen aus. Janka Wallerath und Daniel Mottl geben Einblicke in ihre Lebenssituation.   

     
  • Ausbildung in den Gesundheitsberufen

    Ausbildung in den Gesundheitsberufen

    Eine Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen verlangt ganz schön viel – gibt aber auch einiges. Wie sieht der Alltag aus? Drei junge Leute erzählen es.   

     
  • Altersmedizin

    Altersmedizin

    Mit über 80 treten häufig verschiedene Krankheiten gleichzeitig auf und dann kommt plötzlich ein Sturz hinzu und alles gerät aus dem Gleichgewicht. In der Altersmedizin sind Vernetzung und Verzahnung besonders wichtig.   

     
  • Herz aus dem Drucker

    Herz aus dem Drucker

    Ärzte simulieren Eingriffe an Modellen und setzen individuell angefertigte Implantate ein: Der 3D-Druck macht’s möglich. Die Herstellung funktionsfähiger Organe steht bereits in den Startlöchern.    

     
  • Stark wie Oskar

    Stark wie Oskar

    Für Kinder mit Down-Syndrom gibt es am Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim eine Selbsthilfegruppe. Während der Schwangerschaft deutete nichts darauf, dass Oskar Down-Syndrom hat.   

     
  • Gute Nacht – Tipps für einen guten Schlaf

    Gute Nacht – Tipps für einen guten Schlaf

    In unserer heutigen „Non-Stop-Gesellschaft“ fällt es vielen Menschen immer schwerer, ihrem Grundbedürfnis nach ausreichend und vor allem gesundem Schlaf nachzukommen.   

     
  • Traumberuf Physiotherapeut für Kinder

    „Der Babyflüsterer“ steht an seiner Tür, Dankschreiben von Eltern und jungen Patienten füllen die Wand in seinem Behandlungszimmer, vom „besten Kinderphysiotherapeuten aller Zeiten“ spricht eine Kinderassistenzärztin – die Rede ist von Giulio Pesenti. Wer den 43-Jährigen im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim erlebt, spürt, dass seine Behandlung Kinder und Eltern buchstäblich berührt.   

  • Standpunkt - Die Sinnsucher

    Qualifiziert, motiviert, engagiert – aber eben nicht nur für den Job. Junge Leute erwarten heute mehr als ihre Vorgängergenerationen. Nach der Wirtschaftkrise wurden Werte immer wichtiger. Eine Chance für christliche Unternehmen?    

  • Arbeit gibt Sinn und kann krank machen

    Arbeit gibt Sinn und kann krank machen

    Noch nach 20 Uhr schnell die Mail beantworten und auch im Urlaub auf die eine dringende Anfrage des Kollegen reagieren – wann wird aus der Leidenschaft für den Job ein gefährliches Ausbrennen? Dr. Bernd Balzer, Chefarzt der BBT-Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Saffig, und Dr. Birgit Albs-Fichtenberg, Leiterin des Fachpsychologischen Zentrums am Brüderkrankenhaus in Trier, erklären, wo der schmale Grat zwischen gesundem und krank machendem Engagement verläuft.   

     
  • Interview zu Arbeitszeitmodellen

    Giselher Dick leitet den Zentralbereich Personal der BBT-Gruppe. Was ist Arbeitnehmern heute wichtig und was heißt das für Unternehmen?   

  • Was sich Arbeitnehmer heute wünschen und wie Unternehmen reagieren

    Was sich Arbeitnehmer heute wünschen und wie Unternehmen reagieren

    Kerstin Mendryscha ist Assistenzärztin in der Chirurgie am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier. Für sie sind passende Arbeitszeiten und eine gute Struktur wichtig, damit sie Arbeit und Familie unter einen Hut bekommt.    

     
  • Ein aufregendes erstes Jahr

    Ein aufregendes erstes Jahr

    Der kleine Johannes hat sich gut entwickelt und jede Menge aufgeholt. Dabei hielt er seine Eltern in Atem, denn: Gut neun Wochen kam der Kleine zu früh zur Welt.   

     
  • Welche Ansätze gibt es in der Schmerztherapie?
     
  • Schmerztherapie - Wie sie helfen kann

    Schmerztherapie - Wie sie helfen kann

    Haben Sie es auch im Rücken? Oder am Knie? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Schmerztherapien können helfen.   

     
  • Krankenhausseelsorge

    Krankenhausseelsorge

    Es geht manchmal um Leben und Tod im Krankenhaus. Und auch wer sich nur für eine „Routine OP“ in die Klinik begibt, kommt mitunter ins Nachdenken.    

     
  • Altersmedizin

    Altersmedizin

    Eine geriatrische Station ist nicht wie jede andere Abteilung im Krankenhaus.    

     
  • Wohnen im Alter

    Leben im Alter - was Menschen sich heute wünschen   

  • Schlaganfall

    Schlaganfall

    Die damalige 27-jährige Sportstudentin erlitt einen Schlaganfall. Eine Gesichte, wie man nach der Krankheit einen Weg zurück in den Alltag findet.   

     
  • Parkinson

    Parkinson

    Parkinson zählt zu den häufigsten fortschreitenden Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Parkinson kann heute gut behandelt werden.    

     
  • Dr. Jochen Textor zu Gütesiegeln und Rankings von Kliniken

    Dr. Jochen Textor zu Gütesiegeln und Rankings von Kliniken

    Das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn lässt sein Qualitätsmanagement seit Jahren durch externe Gutachter prüfen.   

     
  • Standpunkt Qualität

    Standpunkt Qualität

    Steht ein Klinikaufenthalt an, dann muss man sich auf die Qualität im Krankenhaus verlassen können: auf die medizinische Behandlung, die lange Erfahrung der Ärzte und die Kompetenz der Pflegenden.    

     
  • Qualität

    Qualität

    Schwerpunkt 2015: Qualitätsmanagement - Thema der BBT-Gruppe   

     
  • Interview mit Prof. Heller

    Die überwiegende Mehrheit der Deutschen möchte zuhause sterben.   

  • Onkologisches Zentrum

    Onkologisches Zentrum

    Krebs zählt in Deutschland zur zweithäufigsten Todesursache. In Onkologischen Zentren bemühen sich viele Fachleute um die beste Therapie für den Kranken.   

     
  • "Jeder Tag zählt"  weiterlesen auf Seite 2

    "Jeder Tag zählt" weiterlesen auf Seite 2

    Im September 2013 jedoch denkt Carla Rinner ans Sterben. Von den Onkologen am Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim auf die Palliativ-Station der Klinik überwiesen, trifft sie Dr. Elisabeth Trost. Die Ärztliche Leiterin der Palliativeinheit nimmt sich Zeit, merkt, wie deprimiert die Patientin ist.   

     
  • Palliative Care in der BBT-Gruppe

    Im Sinne des christlichen Unternehmensauftrags begleiten die Einrichtungen der BBT-Gruppe Schwerstkranke und ihre Angehörigen in der letzten Lebensphase.   

  • Zahlen, Daten, Fakten Palliative Care

    Palliative Care: Fakten, Zahlen, Trends   

  • Die Geschichte von Palliative Care

    Palliative Care   

  • "Jeder Tag zählt" - zurück zum ersten Teil

    "Jeder Tag zählt" - zurück zum ersten Teil

    Ein Lächeln huscht über Carla Rinners Gesicht. Wie sie ihre Lebensqualität einschätze, hat ihre Therapeutin sie gerade gefragt. Auf einer Skala von 1 bis 10: 1 ist sehr gut, 10 sehr schlecht. Die Brustkrebspatientin überlegt nicht lange: „Irgendwas zwischen 1 und 2“, sagt sie mit ihrer sanften, etwas brüchigen Stimme. Psychoonkologin Michaela Köll lächelt, streicht kurz über das Knie ihrer Patientin. „Ihren Lebenswillen habe ich von Anfang an gespürt“, sagt sie.   

     
 
 

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