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15.09.2021

Alles für Ihre Sicherheit

Hohe Standards für eine gute Behandlung

Ob im Krankenhaus, dem Seniorenzentrum oder den Psychiatrischen Diensten – alle Menschen, die sich in die Einrichtungen der BBT-Gruppe begeben, sollen sich sicher fühlen. „Ein hohes Qualitätsverständnis ist Basis der täglichen Arbeit“, unterstreicht Katja Himpler, Leiterin des Zentralbereichs Qualitäts- Prozess - & Risikomanagement in der BBT-Gruppe.

 Katja Himpler, Leiterin des Zentralbereichs Qualitäts- Prozess - & Risikomanagement
Katja Himpler, Leiterin des Zentralbereichs Qualitäts- Prozess - & Risikomanagement

„Gerade im vergangenen Jahr stand das Thema Patientensicherheit noch mehr im öffentlichen Fokus als je zuvor“, sagt Katja Himpler. „Viele Menschen haben sich die Frage gestellt: Kann ich während der Corona-Pandemie ins Krankenhaus gehen oder meine Angehörigen in einem Seniorenzentrum besuchen? Bin ich dort sicher oder kann ich mich womöglich mit dem Virus anstecken?“ Patientensicherheit hat in der öffentlichen Wahrnehmung plötzlich eine starke Beachtung erhalten. Dabei steht es im Gesundheits- und Sozialwesen täglich auf der Agenda.

Qualität ist Teil der Strategie

„Das Thema Sicherheit und damit ein hohes Verständnis von Qualität in allem, was wir tun – aber vor allem im Hinblick auf die Menschen, die wir behandeln, betreuen oder unterstützen – haben wir in der Kernstrategie der BBT-Gruppe verankert“, erläutert BBT-Geschäftsführer Werner Hemmes. „Daran wird deutlich, welch hohen Stellenwert wir Patientensicherheit und einer qualitativ guten Behandlung beimessen; unsere Messlatte legen wir hier deutlich höher, als das gesetzlich von uns eigefordert wird“, unterstreicht Hemmes.

 BBT-Geschäftsführer Werner Hemmes
BBT-Geschäftsführer Werner Hemmes

Sicherheitskultur im Unternehmen

Bei allen Mitarbeitenden sei ein hohes Bewusstsein für eine Sicherheitskultur verankert, sagt Katja Himpler. In den vergangenen Jahren ist dafür viel getan worden. „Dazu gehört auch der offene Umgang mit Fehlern“, erklärt die Qualitätsmanagerin. „Dabei geht es nicht darum, „Schuldige“ zu finden, sondern sich die Prozesse und das System genau anzuschauen und zu identifizieren, warum der Fehler passieren konnte – um daraus zu lernen und es in der Zukunft besser machen zu können.“

Sicherheit umfasst viele Bereiche, ob Arzneimittelgabe, Patientenidentifikation, Checklisten vor einer Operation oder die Hygiene in einem Haus. Standardisierte Prozesse werden regelmäßig weiterentwickelt, intern und extern von Fachleuten überprüft. Damit ist eine gleichbleibend hohe Qualität in den Abläufen garantiert

Hohe Qualität als Daueraufgabe

„Wichtig ist, nie bei dem Erreichten stehenzubleiben“, betont Katja Himpler. „Eine hohe Qualität und Sicherheit sind für uns eine Daueraufgabe und Ansporn zugleich, jeden Tag noch ein Stück besser zu werden.“ So werden zum Beispiel im nächsten Jahr die Abläufe in den Abteilungen für Geburtshilfe nochmals untersucht und Notfallsituationen simuliert, damit die Teams gezielt den Umgang damit trainieren können. „Das sind wichtige Routinen – so wie das Auto regelmäßig zum TÜV muss, Flugzeuge vielen Checks unterliegen und vieles andere mehr. Sicher ist sicher – und das gilt doch umso mehr, wenn es um unsere Gesundheit, unser ‚Leib und Leben‘ geht“, bringt es Katja Himpler auf den Punkt.

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