Entschieden. für Menschen.

Kampagnenmotiv "Frei-gemeinnützig" der BBT-Gruppe - Keine Reformen auf Kosten der Versorgung
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Krankenhäuser zwischen Reformdruck, Sparvorgaben und regionaler Verantwortung
Vor Beginn der parlamentarischen Beratungen zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz warnt die BBT-Gruppe vor zusätzlichen Belastungen für Krankenhäuser und fordert eine stärkere Ausrichtung der Reformen an der tatsächlichen Versorgungssituation vor Ort.
Auch die beiden regionalen Geschäftsführer der BBT-Gruppe in Rheinland-Pfalz, Christian Weiskopf und Jérôme Korn-Fourcade, äußern sich zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz und ordnen ein, wie finanzielle Stabilität und regionale Versorgung zusammen gedacht werden müssen.
Vergabeverfahren im Rahmen des Förderprojektes DigiWohl
Die BBT-Gruppe entwickelt vom 01.07.2026 bis 30.06.2028 eine APP zur Tagesstruktur (Arbeitstitel TAG). Für die technische Umsetzung des Projektes wird hiermit das Vergabeverfahren für eine Technologiepartnerschaft im Rahmen des Förderprojektes DigiWohl eröffnet.

Geschäftsführer Andreas Latz verlässt die BBT-Gruppe
Der Aufsichtsrat der BBT-Gruppe und Andreas Latz (56) haben sich nach intensiven Gesprächen darauf verständigt, den bestehenden Vertrag nach Ablauf nicht zu verlängern.

Verlässliche Versorgung nah am Menschen sicherstellen
Aktionstag-GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz.phpMit Absperrbändern und einem Infostand am Haupteingang haben sich das Krankenhaus Tauberbischofsheim und das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim am landesweiten Aktionstag der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft beteiligt. Unter dem Motto „Versorgung sichern. Zukunft ermöglichen“ machten Direktoriumsmitglieder und weitere Mitarbeitende auf die Folgen des geplanten Gesetzes zur Beitragsstabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) aufmerksam. Mit dem Gesetz will die Bundesregierung weitere Beitragserhöhungen für Versicherte und Arbeitgeber vermeiden und die Finanzen der GKV stabilisieren. Für die Krankenhäuser bedeuten die Vorschläge jedoch erhebliche Herausforderungen und Einbußen in einer ohnehin angespannten wirtschaftlichen Lage.

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Mit Kompetenz und Nächstenliebe
Die BBT-Gruppe
gehört mit über 100 Einrichtungen zu den großen christlichen Trägern von
Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in Deutschland. Rund 17.000
Mitarbeitende versorgen jährlich 900.000 Patienten ambulant und stationär und
bieten in den verschiedenen Wohn- und Betreuungsangeboten der BBT-Gruppe 3.000
Menschen eine bessere Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
Unser christlicher
Auftrag: Praktizierte Nächstenliebe.
Entschieden für Menschen
Die Einrichtungen der BBT-Gruppe und ihr caritativer Dienst.

Hüftarthrose: Ein Erfahrungsbericht aus dem Caritas-Krankenhaus
Wenn Hüftarthrose das Leben stark einschränkt, ist oft eine Operation nötig. Doch wie läuft der Eingriff ab – von der ersten Sprechstunde bis zur Reha? Im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim berichtet Patient Berthold Bundschuh von seinen Ängsten vor der OP und der Erleichterung danach. Mehr über seinen Weg und den gesamten Ablauf
erfahren Sie in unserem LEBEN-Artikel.

#nofilter - Das ist Pflege
Pflege - da denkt manch einer an "Patienten waschen und Essen bringen". Aber Pflege ist so viel mehr! Neben vielen unterschiedlichen Aufgaben gibt es interessante Weiterbildungsmöglichkeiten wie in der Intensivpflege, Palliative Care oder als Praxisanleiter*in. So vielfältig die Aufgaben, so vielfältig sind auch die Pflegenden selbst.

Wir machen das Klima!
Extreme Hitze, Dürre, Flut. Der Klimawandel ist allgegenwärtig und betrifft nahezu alle Lebensbereiche. Die Folgen für die Gesundheit sind schon heute deutlich spürbar. Doch auch der Gesundheitssektor ist mitverantwortlich für die globale Erwärmung: Etwa fünf Prozent des gesamten Treibhausgas-Ausstoßes in Deutschland gehen auf sein Konto. Das muss sich ändern!
Als großer Träger für Gesundheits- und Sozialeinrichtungen in Deutschland wollen wir Verantwortung übernehmen - für unsere Gesellschaft, für unsere Mitmenschen und für unsere Welt. Wir wollen Vorreiter beim Klimaschutz im Gesundheitssektor sein. Dafür bringen wir schon heute einiges auf den Weg.
Menschen vor Hitze schützen
hitzeschutzkonzept.phpTage, an denen die Temperatur die 30 Grad-Marke knackt, werden wir immer öfter bekommen. Für viele Menschen eine zunehmende Belastung. Gerade kranke und alte Personen müssen geschützt werden. Gesundheits- und Sozialeinrichtungen erstellen Hitzeschutzkonzepte, um gut vorbereitet zu sein. Wie das geht, zeigt Petra Nuss, Koordinatorin für Qualitätsmanagement der Barmherzigen Brüder Saffig.
Was macht uns aus?
Unsere Berufung seit 1850

Unser christlicher Auftrag: Praktizierte Nächstenliebe.
Unsere Regionen
Unser gemeinsames Ziel sind Angebote, die individuell auf die Situation der Patient*innen, Klient*innen und Bewohner*innen abgestimmt sind und dabei stationär und ambulant ineinander greifen. Eine schnelle, unkomplizierte und wirksame Unterstützung dort, wo sie wirklich gebraucht wird - das liegt uns am Herzen.
Für eine zeitgemäße und gute Versorgung arbeiten unsere Einrichtungen der Gesundheitsdienste, Senioren- und Psychiatrischen Dienste vernetzt in vier Regionen.

Mit Kompetenz und Nächstenliebe
Einfach zuhören, ein Lächeln, ein Moment des Mitgefühls: Zuwendung zu Menschen, die krank sind, ist eine unserer wichtigsten Aufgaben. Wir begleiten als christliches "Unternehmen auf dem Gesundheits- und Sozialmarkt" Kranke auf ihrem Weg zur Besserung - und das schon seit 1850.
Palliative Care - Für das Leben bis zuletzt
Palliative Versorgung im Krankenhaus
Die palliative Versorgung schwerkranker Menschen ist ein wichtiges Bindeglied zwischen klinischer Therapie und der Begleitung auf dem letzten Lebensweg in Hospizen.
Von ihrer verantwortungsvollen Arbeit auf der Palliativstation des Brüderklinikums Julia Lanz im Diako Mannheim, die bereits seit zehn Jahren besteht, berichtet Oberärztin Dr. Terese Zink im Interview. Sie leitet außerdem fachlich den Expertenkreis Palliative Care in der BBT-Gruppe. Hier arbeiten Mitarbeitende aus allen Regionen zusammen, um die palliative Versorgung in den Einrichtungen der BBT-Gruppe weiterzuentwickeln.

Für das Leben bis zum Schluss
Andreas Gilles begleitet Menschen am Ende ihres Lebens. Als Pfleger in einem Team der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) im Raum Saarbrücken betreut er Patienten mit weit fortgeschrittenen unheilbaren Erkrankungen, die an starken Schmerzen, Übelkeit oder Unruhe leiden. Zusammen mit seinen Kollegen sorgt er dafür, dass sie in vertrauter Umgebung im Kreis ihrer Angehörigen sterben können.

Was ist Palliative Care eigentlich?
Sicher, das Leben geht zu Ende - irgendwann. Niemand kennt den genauen Zeitpunkt. Wer unheilbar krank ist, rechnet mit dem Tod, wartet vielleicht sogar auf ihn. Doch, was braucht ein Mensch in dieser Situation? Die medizinische Therapie, Linderung der Schmerzen sicherlich. Genauso aber auch psychische Betreuung, Sterbebegleitung und vielleicht auch ganz praktische Hilfen im Alltag. Palliative Care heißt der Ansatz, der alles vereint und nur eines will: Dass es dem Kranken gut geht - so lange wie möglich. Lesen Sie mehr rund um Palliative Care.

Was Angehörige tun können
Im Grunde geht es bei der Begleitung eines Sterbenden darum, möglichst viel Geborgenheit zu vermitteln und die bestehende Situation - den Umständen entsprechend - so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt.
Für jeden das richtige Angebot
Es gibt nicht DAS eine palliative Angebot, sondern es gibt viele unterschiedliche Formen, die auf jeden individuell zugeschnitten werden. Für den einen ist das persönlich eingerichtete Zimmer im Hospiz das Richtige, der andere möchte lieber zuhause bleiben und wird ambulant versorgt. Hier gibt es einen Überblick über die verschiedenen Formen und unsere Angebote.
FAQs zum Sterben
Sterben ist ein Thema an das wir nicht oft denken. Wenn wir über den Tod nachdenken, haben wir meist direkt Fragen: Tut sterben weh? Was passiert dabei im Körper? Bleibt noch Zeit für den Abschied oder muss das Bestattungsunternehmen sofort kommen? Hier gibt es ein paar Antworten.
Den Angehörigen begleiten
Wenn Sie einen nahen Angehörigen pflegen oder ihn in seiner letzten Lebensphase begleiten wollen, haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten der Freistellung von der Arbeit. Lesen Sie mehr dazu.
Palliative Care Fachtagung der BBT-Gruppe „Für das Leben. Bis zuletzt.“
In diesem Jahre kamen mehr als 150 Mitarbeitende aus fast allen
Einrichtungen der BBT-Gruppe in Trier zur großen Fachtagung „Palliative Care“
zusammen. Unter dem Motto „Für das Leben. Bis zuletzt.“ widmete sich die
Veranstaltung den Fragen, wie Sterben und Tod in unseren Einrichtungen
professionell, empathisch und menschlich begleitet werden können. In Vorträgen und Workshops wurden Perspektiven aus Medizin, Pflege, Psychologie
und Seelsorge vorgestellt und Wege aufgezeigt, wie die multiprofessionelle
Zusammenarbeit schwerstkranke und sterbende Menschen bestmöglich unterstützt.
Das Video zeigt Eindrücke von der Fachtagung und
verdeutlicht, warum Palliative Care ein unverzichtbarer Bestandteil des
Handelns in der BBT-Gruppe ist.
Die beste Antwort finden
Die entscheidenden Fragen stellen sich an den Grenzbereichen des Lebens: Bringt die Therapie dem Schwerkranken noch Linderung? Darf eine alte Dame allein umherlaufen, auch wenn sie immer wieder stürzt? Wie kann ein psychisch Kranker davor geschützt werden, sich selbst zu schädigen, ohne seine Selbstbestimmung zu verletzen? Fragen, auf die Mitarbeitende in den BBT-Einrichtungen Tag für Tag Antworten finden müssen.

Ist Ehrenamt etwas für mich?
Eine wichtige Unterstützung sind ehrenamtliche Helfer. Sie betreuen Patienten und Angehörige, bringen Zeit und Bereitschaft zu Gesprächen mit, hören zu oder sind einfach nur da.Ob die ehrenamtliche Begleitung von schwer kranken und sterbenden Menschen das Richtige für Sie ist, müssen Sie für sich selbst entscheiden. Wir haben ein paar Fragen zusammengestellt, die Ihnen eine erste Orientierung bieten können.
„Mir geht es gut. Ich sterbe gerade.“
Mit ihren fiktiven Geschichten vom Leben am Lebensende berührt Karin Lackus, evangelische Krankenhauspfarrerin am Diako Mannheim, viele Menschen. Im Interview spricht sie über Palliative Care und das Sterben im Krankenhaus.
So verwirklichen wir unseren Auftrag

Für den kranken Menschen
Krankenhäuser, Medizinische Versorgungszentren & Therapiezentren. Mehr als 580.000 Patienten werden stationär und ambulant in unseren Einrichtungen behandelt.

Für den alten Menschen
In enger Abstimmung mit den Angehörigen betreuen Mitarbeitende individuell mehr als 1.600 Menschen durch unsere Seniorendienste.

Für den beeinträchtigten Menschen
Mehr als 1.700 Menschen erhalten Unterstützung in unseren Einrichtungen der Teilhabedienste.

Für den lernenden Menschen
Unsere Schulen für Gesundheits- und Sozialberufe & vielfältigen Fort- und Weiterbildungsangebote.

Für den Dienst an Menschen
Unsere Servicedienste: Von der Ärzteabrechnung über Postservice bis hin zu Laborleistungen.











