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Gesund. Geborgen. Und den Menschen nah.

kkvd-Sozialpreis

kkvd-Sozialpreis 2021 - Daumen drücken!

Die Bewerbungsphase des diesjährigen Sozialpreis des Katholischen Krankenhausverbands Deutschlands e.V. (kkvd) ist abgeschlossen. Auch Einrichtungen der BBT-Gruppe haben sich beworben. Der Preis steht unter dem Motto „gemeinsam. mehr. wert“ und würdigt die Unterstützung, die Krankenhäuser während der Pandemie von der Zivilgesellschaft erhalten haben. (Bild: kkvd)

BBT-News

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Mit Kompetenz und Nächstenliebe

Die BBT-Gruppe ist mit rund 100 Einrichtungen, über 14.000 Mitarbeitenden und ca. 900 Auszubil­denden einer der großen christlichen Träger von Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in Deutschland.  

AHA! Corona-Update

Corona: Alles Wichtige zum Virus

Hier finden Sie viele Informationen rund um das Coronavirus.

Die Einrichtungen der BBT-Gruppe stellen sich vor

Entschieden für Menschen

Die Einrichtungen der BBT-Gruppe und ihr caritativer Dienst.

Sagen Sie uns die Meinung!

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Machen Sie mit bei unserer Leserumfrage zum Magazin „Leben!“ und gewinnen Sie zwei Übernachtungen mit Frühstück im Tagungs- und Gästehaus der Barmherzigen Brüder Trier nahe der Trierer Innenstadt. Foto: istockphoto

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Standardisierte Verfahren sollen dazu führen, dass am Ende jeder Handgriff sitzt und dass eine möglichst hohe Versorgungsqualität und Patientensicherheit gewährleistet sind.

Welttag der Patientensicherheit 

Patientensicherheit ist unverzichtbar - überall, immer, für jeden Menschen von Geburt an! Was wir für die Sicherheit unserer Patient*innen tun, haben wir hier zusammengefasst. 

> Wie wir für die Sicherheit unserer Patient*innen sorgen

Professor Dr. Dieter Schilling, Ärztlicher Direktor am Theresienkrankenhaus und Diako Mannheim

„Jeder trägt Verantwortung“

Das Coronavirus mutiert weiter. Knapp zwei Drittel der Neuinfektionen gehen inzwischen auf die Delta-Variante zurück. Diese gilt als wesentlich ansteckender. Was das für die bevorstehende Ferien- und Reisezeit und die Herbstmonate bedeutet, erklärt Professor Dr. Dieter Schilling, Ärztlicher Direktor am Theresienkrankenhaus und Diako Mannheim.

Dienst. Gemeinschaft. Leben.

Wir brauchen Menschen wie Dich!

In unseren Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in Deutschland arbeiten heute rund 14.000 Menschen in über 90 verschiedenen Berufen. Alle gemeinsam verbindet die Lust, als Teil einer großen Gemeinschaft etwas für andere zu tun. Um diesen Job gut zu machen, darf natürlich auch das eigene Leben nicht zu kurz kommen. Gute Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsmöglichkeiten, flexible Dienstzeitgestaltung und eine gute Bezahlung nach Tarif mit Altersversorgung und Zusatzleistungen gehören selbstverständlich dazu.

Als eines der größten gemeinnützigen Unternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen in Deutschland bieten wir viele Möglichkeiten und Perspektiven für Auszubildende, Einsteiger, Umsteiger und Aussteiger. Und damit wir auch weiter einen guten Job machen können, brauchen wir Menschen wie Dich. 

Meld‘ Dich doch mal. Wir freuen uns, von Dir zu hören!

BBT-Gruppe in Vielfalt – Der Clip zur Broschüre

Wir leben Vielfalt!

Bewirb Dich!

Wir suchen in mehr als 90 Berufsgruppen neue Mitarbeitende - egal ob in Medizin, Pflege oder Verwaltung.

> Zu unseren Stellenangeboten

Entschieden für Menschen – 200 Jahre Peter Friedhofen

Was uns ausmacht – Von den Anfängen bis heute

Hier findest Du unsere neueste Stellenausschreibung:

Ein Gesicht - eine Leidenschaft

Mitarbeitende im Porträt

Unsere Dienstgemeinschaft ist vielfältig - das sieht man nicht nur an den Menschen, die bei uns arbeiten, sondern auch an ihren Hobbys. In unserer Reihe "Ein Gesicht - eine Leidenschaft" stellen wir Mitarbeitende mit besonderen Freizeitbeschäftigungen vor.

Pflegeausbildung

Dein Weg ins Gesundheitswesen

Du brauchst Menschen um dich herum und hilfst gerne? Medizin interessiert dich? -  Dann ist eine Ausbildung im Gesundheitswesen genau das Richtige für dich. Finde heraus, was eine generalistische Pflegeausbildung ist und was es heißt bei uns eine Ausbildung in der Pflege zu machen.

> Hier geht's zu Deiner Ausbildung bei uns

Unsere Stellen für Ärzte

Vom PJ bis zum Chefarzt: Wir bieten Perspektiven

Du bist Arzt und auf Jobsuche? - Erfahre hier mehr darüber, was wir Dir bieten und entdecke unsere offenen Stellen für Mediziner.

> Unsere Stellen für Ärzte

Corinna Wiebeler ist Oberapothekerin im paderlog.

Krankenhaus ist mehr

In einem Krankenhaus zu arbeiten heißt nicht nur Menschen in der Pflege oder als Arzt zu helfen - auch als ApothekerIn oder pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA) kann man zur Genesung der Patienten beitragen.

Wie genau das aussieht, erfahrt ihr hier:

Arbeiten im Homeoffice, Foto: Canva

Arbeitswelt nach dem Lockdown

Die Inzidenzen sind inzwischen so niedrig, dass ab dem 1. Juli die Vorschriften zum betrieblichen Infektionsschutz angepasst werden. Die Pflicht zum Homeoffice fällt, allerdings können Unternehmen ihren Mitarbeitenden weiterhin das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen, um sie vor einer Infektion zu schützen. Mobiles Arbeiten oder wieder voll zurück an den Firmenschreibtisch? Oder eine Mischung aus beidem? Wie in vielen Unternehmen ist das derzeit auch ein Thema in der BBT-Region Paderborn/Marsberg.

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe

Mit Wissen, Erfahrung und Leidenschaft

Seit Anfang Juli versorgt die Apotheke im Theresienkrankenhaus auch das Diakonissenkrankenhaus in Mannheim mit Arzneimitteln, die beiden Häuser wachsen damit enger zusammen. Gemeinsam wollen sie die Behandlungen mit Medikamenten noch sicherer machen. Das Team um Chefapotheker Dr. Werner Menz arbeitet auf vielfältige Weise an diesem Ziel.

Katja Himpler

Alles für Ihre Sicherheit

Ob im Krankenhaus, dem Seniorenzentrum oder den Psychiatrischen Diensten – alle Menschen, die sich in die Einrichtungen der BBT-Gruppe begeben, sollen sich sicher fühlen. „Ein hohes Qualitätsverständnis ist Basis der täglichen Arbeit“, unterstreicht Katja Himpler, Leiterin des Zentralbereichs Qualitäts- Prozess - & Risikomanagement in der BBT-Gruppe.

ICCA Patientendatenmanagementsystem - Gespräch

Höchste Sicherheit für sensible Patientendaten auf der Intensivstation

Ein digitales Patientendatenmanagementsystem auf einer neu geschaffenen trägerweiten Datenplattform sorgt für höchste Sicherheit und Transparenz auf der Intensivstation des Brüderkrankenhauses St. Josef Paderborn.

Sicherheit im Krankenhaus

"Safety first" in allen Bereichen

Medizinische Eingriffe bergen immer auch Risiken, selbst gewissenhafteste Menschen können Fehler machen. In Kliniken unternehmen die Beteiligten alles, um durch Schulungen und strukturierte Prozesse Gefährdungen möglichst auszuschließen. So auch im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier, das anlässlich des „Welttags der Patientensicherheit“ an diesem Freitag (17. September) den Stellenwert des Themas betont.

Armbänder schützen vor Verwechslung

Sicher ist sicher - Patientensicherheit

Wer sich ins Krankenhaus zu einer Operation begibt, verlässt sich darauf, dass alles gutgeht. Damit das auch gelingt, entwickeln Kliniken die Behandlungsabläufe stetig weiter, legen Standards fest, die jeden Handgriff genau beschreiben. Vieles erinnert an die Kontrollen vor einem Flugzeugstart - schließlich ist die größtmögliche Sicherheit für die Patienten oberstes Ziel.

Werner Hemmes

Wirklich sicher? Ein Standpunkt von BBT-Geschäftsführer Werner Hemmes

Die Sicherheit von Patienten in Krankenhäusern und von Klienten und Bewohnern in Sozialeinrichtungen braucht einen offenen Umgang mit Fehlern und mehr Unterstützung durch die Gesundheits- und Sozialpolitik.

Aufbereitungseinheit

Nicht nur sauber, sondern rein

Die neue AEMP im Caritas-Krankenhaus erfüllt die höchsten Qualitätskriterien bei der Aufbereitung von Medizinprodukten. Hier werden alle benutzten Instrumente und Medizinprodukte für den nächsten Einsatz hygienisch gereinigt, sterilisiert und verpackt.

Privatdozent Dr. Jochen Textor

Krankenhaus auf dem Prüfstand

Privatdozent Dr. Jochen Textor erklärt, was Zertifizierungen und Rankings über die Qualität eines Krankenhauses aussagen.

Artikel finden

 

Leben! bestellen

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit und Soziales richtet sich an alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt, die sich für neue Entwicklungen in der Medizin genauso interessieren wie für Geschichten, die das Leben schreibt. Leben! erscheint vierteljährlich. Sie können es kostenfrei abonnieren. Außerdem liegt das Magazin in den BBT-Einrichtungen sowie in Arztpraxen und Apotheken zum Mitnehmen aus.

Palliative Care - Für das Leben bis zuletzt

Palliative Care

Was ist Palliative Care eigentlich?

Sicher, das Leben geht zu Ende - irgendwann. Niemand kennt den genauen Zeitpunkt. Wer unheilbar krank ist, rechnet mit dem Tod, wartet vielleicht sogar auf ihn. Doch, was braucht ein Mensch in dieser Situation? Die medizinische Therapie, Linderung der Schmerzen sicherlich. Genauso aber auch psychische Betreuung, Sterbebegleitung und vielleicht auch ganz praktische Hilfen im Alltag. Palliative Care heißt der Ansatz, der alles vereint und nur eines will: Dass es dem Kranken gut geht - so lange wie möglich. Lesen Sie mehr rund um Palliative Care. 

Für jeden das richtige Angebot

Es gibt nicht DAS eine palliative Angebot, sondern es gibt viele unterschiedliche Formen, die auf jeden individuell zugeschnitten werden. Für den einen ist das persönlich eingerichtete Zimmer im Hospiz das Richtige, der andere möchte lieber zuhause bleiben und wird ambulant versorgt. Hier gibt es einen Überblick über die verschiedenen Formen und unsere Angebote.

Andreas Gilles

Für das Leben bis zum Schluss

Andreas Gilles begleitet Menschen am Ende ihres Lebens. Als Pfleger in einem Team der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) im Raum Saarbrücken betreut er Patienten mit weit fortgeschrittenen unheilbaren Erkrankungen, die an starken Schmerzen, Übelkeit oder Unruhe leiden. Zusammen mit seinen Kollegen sorgt er dafür, dass sie in vertrauter Umgebung im Kreis ihrer Angehörigen sterben können.

Buchautorin Karin Lackus

„Mir geht es gut. Ich sterbe gerade.“

Mit ihren fiktiven Geschichten vom Leben am Lebensende berührt Karin Lackus, evangelische Krankenhauspfarrerin am Diakonissenkrankenhaus Mannheim, viele Menschen. Sie und Astrid Fehrenbach, Hausoberin im Diako, sprechen im Interview über Palliative Care und das Sterben im Krankenhaus.

Diskussion um den Assistierten Suizid 

Ende April 2021 fand das Symposium „Assistierter Suizid“ als digitale Veranstaltung im Rahmen des trägerübergreifenden Fortbildungsprogramms „Angewandte Ethik“ statt. Peter-Felix Ruelius, Leiter Zentralbereich Christliche Unternehmenskultur und Ethik, gibt Einblicke und einen kurzen Überblick über den Stand der aktuellen Debatte.

Angehörige können helfen

Was Angehörige tun können

Im Grunde geht es bei der Begleitung eines Sterbenden darum, möglichst viel Geborgenheit zu vermitteln und die bestehende Situation - den Umständen entsprechend - so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt.

Den Angehörigen begleiten

Wenn Sie einen nahen Angehörigen pflegen oder ihn in seiner letzten Lebensphase begleiten wollen, haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten der Freistellung von der Arbeit. Lesen Sie mehr dazu. 

Ehrenamt

Ist Ehrenamt etwas für mich?

Eine wichtige Unterstützung sind ehrenamtliche Helfer. Sie betreuen Patienten und Angehörige, bringen Zeit und Bereitschaft zu Gesprächen mit, hören zu oder sind einfach nur da.Ob die ehrenamtliche Begleitung von schwer kranken und sterbenden Menschen das Richtige für Sie ist, müssen Sie für sich selbst entscheiden. Wir haben ein paar Fragen zusammengestellt, die Ihnen eine erste Orientierung bieten können. 

Patienten mit Chemotherapie

FAQs zum Sterben

Sterben ist ein Thema an das wir nicht oft denken. Wenn wir über den Tod nachdenken, haben wir meist direkt Fragen: Tut sterben weh? Was passiert dabei im Körper? Bleibt noch Zeit für den Abschied oder muss das Bestattungsunternehmen sofort kommen? Hier gibt es ein paar Antworten. 

Ethisch entscheiden

Die beste Antwort finden

Die entscheidenden Fragen stellen sich an den Grenzbereichen des Lebens: Bringt die Therapie dem Schwerkranken noch Linderung? Darf eine alte Dame allein umherlaufen, auch wenn sie immer wieder stürzt? Wie kann ein psychisch Kranker davor geschützt werden, sich selbst zu schädigen, ohne seine Selbstbestimmung zu verletzen? Fragen, auf die Mitarbeitende in den BBT-Einrichtungen Tag für Tag Antworten finden müssen.

Unsere Berufung seit 1850

Unser Auftrag ist der caritative Dienst am Menschen.

Unser christlicher Auftrag: Praktizierte Nächstenliebe.

Unser Leistungsangebot

In fünf Geschäftsfeldern leisten über 100 Einrichtungen in vier Bundesländern ihren caritativen Dienst am Menschen. Verbunden im gemeinsamen Auftrag, professionell vernetzt und immer da, wo Menschen uns brauchen: vor Ort.

Der Geist, der uns bewegt

Mit Kompetenz und Nächstenliebe

Einfach zuhören, ein Lächeln, ein Moment des Mitgefühls: Zuwendung zu Menschen, die krank sind, ist eine unserer wichtigsten Aufgaben. Wir begleiten als christliches "Unternehmen auf dem Gesundheits- und Sozialmarkt" Kranke auf ihrem Weg zur Besserung - und das schon seit 1850.

So verwirklichen wir unseren Auftrag

Medizinische Dienste

Für den kranken Menschen

Krankenhäuser, Medizinische Versorgungszentren & Therapiezentren. Mehr als 580.000 Patienten werden stationär und ambulant in unseren Einrichtungen behandelt.

Servicedienste der BBT-Gruppe

Für den Dienst an Menschen

Unsere Servicedienste: Von der Ärzteabrechnung über Postservice bis hin zu Laborleistungen. 

Seniorendienste

Für den alten Menschen

In enger Abstimmung mit den Angehörigen betreuen Mitarbeitende individuell mehr als 1.600 Menschen durch unsere Seniorendienste.

Werkstatt Schönfelderhof

Für den beeinträchtigten Menschen

Mehr als 1.700 Menschen erhalten Unterstützung in unseren Einrichtungen der Psychiatrischen Dienste.

Schule

Für den lernenden Menschen

Unsere Schulen für Gesundheits- und Sozialberufe & vielfältigen Fort- und Weiterbildungsangebote.

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