BBT-Gruppe
 
 
 
 
 

Gesund. Geborgen. Und den Menschen nah.

Leben! Magazin

Neue Leben!-Ausgabe erschienen

 Im Mittelpunkt der neuen Ausgabe von „Leben!“, dem Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit und Soziales, stehen Gelenkersatzoperationen. Außerdem im aktuellen Heft: Wie besondere Therapieangebote das Wohlbefinden von Senioren steigern. Im ersten Teil der Reihe „Entschieden für Menschen“ setzt sich Chefapotheker Burkhard Backhaus für die Patientensicherheit ein.

Die Einrichtungen der BBT-Gruppe stellen sich vor

Entschieden für Menschen

Die Einrichtungen der BBT-Gruppe und ihr caritativer Dienst.

Mit Kompetenz und Nächstenliebe

Die BBT-Gruppe ist mit mehr als 80 Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, über 11.000 Mitarbeitenden und ca. 900 Auszubildenden einer der großen christlichen Träger von Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in Deutschland.

„Lewentz: Hut ab vor dem, was Sie leisten!"

„Lewentz: Hut ab vor dem, was Sie leisten!"

Gemeinsam die Weichen stellen für ein erfolgreiches Jahr 2019: Das Katholische Klinikum Koblenz · Montabaur hatte Mitarbeiter des Klinikums sowie Vertreter aus Politik, Gesellschaft und Medizin zum Neujahrsempfang in das Brüderhaus nach Koblenz eingeladen. Ein Abend voller Impulse und positiver Nachrichten. Unter den zahlreichen Ehrengästen war mit Roger Lewentz auch der Minister des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz.

 
 
 
"Da war so viel Redebedarf" – Logopädie

"Da war so viel Redebedarf" – Logopädie

Johanna Koch (22) ist im dritten Ausbildungsjahr zur Logopädin. Schule, praktische Arbeit mit Patienten und Studium wechseln sich ab.

 
Künstliche Gelenke: Wieder mobil!

Wieder mobil und schmerzfrei

Wegen schwerer Arthrose in der rechten Hüfte entschied sich Doris Weigand für eine Endoprothese. Doch das künstliche Hüftgelenk machte schon bald Probleme. Eine ungewöhnliche Komplikation, aber kein Grund zu verzweifeln. Die spezialisierten Orthopäden und Unfallchirurgen im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim tauschten die defekte Prothese gegen eine neue aus. Mit ihrem dritten Gelenk in der rechten Hüfte kann Doris Weigand endlich wieder schmerzfrei ihrem geliebten Hobby nachgehen.

 
Alt werden in gewohnter Umgebung

Alt werden in gewohnter Umgebung

Die vertraute Umgebung ist der beste Platz, um alt zu werden. Davon sind die Allermeisten überzeugt. Doch manchmal ist Unterstützung gefragt: vom Pflegedienst, dem Rollenden Mittagstisch, der Tagespflege.Und nicht nur persönliche Wünsche, auch der Gesetzgeber hat Einfluss auf das Leben im Alter. Die Seniorendienste in Rilchingen sind für alles gewappnet.

 
 
 

Unsere Berufung seit 1850

Unser Auftrag ist der caritative Dienst am Menschen.

Unser Auftrag

Der caritative Dienst für Menschen als lebendiges Zeugnis der frohen Botschaft Jesu, als Dienstgemeinschaft in Tradition der Orden.

Unser Leistungsangebot

In fünf Geschäftsfeldern leisten mehr als 80 Einrichtungen in vier Bundesländern ihren caritativen Dienst am Menschen. Verbunden im gemeinsamen Auftrag, professionell vernetzt und immer da, wo Menschen uns brauchen: vor Ort.

Der Geist, der uns bewegt

Mit Kompetenz und Nächstenliebe

Einfach zuhören, ein Lächeln, ein Moment des Mitgefühls: Zuwendung zu Menschen, die krank sind, ist eine unserer wichtigsten Aufgaben. Wir begleiten als christliches "Unternehmen auf dem Gesundheits- und Sozialmarkt" Kranke auf ihrem Weg zur Besserung – und das schon seit 1850.

 

So verwirklichen wir unseren Auftrag

Medizinische Dienste

Für den kranken Menschen

Krankenhäuser, Medizinische Versorgungszentren & Therapiezentren. Mehr als 580.000 Patienten werden stationär und ambulant in unseren Einrichtungen behandelt.

Servicedienste der BBT-Gruppe

Für den Dienst an Menschen

Unsere Servicedienste: Von der Ärzteabrechnung über Postservice bis hin zu Laborleistungen. 

 
Seniorendienste

Für den alten Menschen

In enger Abstimmung mit den Angehörigen betreuen Mitarbeitende individuell mehr als 1.600 Menschen durch unsere Seniorendienste.

Werkstatt Schönfelderhof

Für den beeinträchtigten Menschen

Mehr als 1.700 Menschen erhalten Unterstützung in unseren Einrichtungen der Psychiatrischen Dienste.

Schule

Für den lernenden Menschen

Unsere Schulen für Gesundheits- und Sozialberufe & vielfältigen Fort- und Weiterbildungsangebote.

 

Jeder Tag zählt

Sicher, das Leben geht zu Ende – irgendwann. Niemand kennt den genauen Zeitpunkt. Wer unheilbar krank ist, rechnet mit dem Tod, wartet vielleicht sogar auf ihn. Doch, was braucht ein Mensch in dieser Situation? Die medizinische Therapie sicherlich. Genauso aber auch psychische Betreuung und vielleicht auch ganz praktische Hilfen im Alltag. Palliative Care heißt der Ansatz, der alles vereint und nur eines will: Dass es dem Kranken gut geht – so lange wie möglich. Und das ist auch das Anliegen der Einrichtungen in der BBT-Gruppe.

 
Leben!-Magazin

Das Prinzip Hoffnung

Carla Rinner hat Brustkrebs. Heilung gibt es nicht mehr. Die Krankheit hat sie gezeichnet, ihr Leben gleicht seit Jahren einer Achterbahnfahrt. Auf der Palliativstation im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim hat sie gelernt, dass es weitergeht. Und dass es Hoffnung gibt – auf viele kleine Momente im Alltag.

Zur Geschichte von Carla Rinner mit Videos, Hintergrundinformationen und Interviews

Palliative Care: Was ist das?

Palliativmedizin hat nichts mit Sterbehilfe zu tun. Der Tod soll weder beschleunigt noch hinausgezögert werden. Die verbleibende Zeit so gut wie möglich zu gestalten – darum geht es. Mit dem Älterwerden der Gesellschaft und der Zunahme schwerer, lebensbedrohlicher Krankheiten wird die Palliativversorgung immer wichtiger.

Die Einrichtungen der BBT-Gruppe stellen sich vor

Geteilte Sorge

Man kommt alleine zur Welt und man muss auch alleine sterben – so leicht ist es nicht. Deutlich wird das in der aktuellen Debatte um den durch Mediziner assistierten Suizid. Wir sind eingebunden in Beziehungen, Menschen begleiten uns ein Leben lang. Auf ihre Unterstützung sind wir in schwierigen Phasen angewiesen und unser Tod geht auch an ihnen nicht spurlos vorüber. Professor Dr. Andreas Heller plädiert für eine "sorgende Gesellschaft".

Erfahren Sie mehr im Interview mit Professor Heller

Unser Thema

Auch wenn sich die BBT-Gruppe in ihren Einrichtungen und Angeboten um das Leben kümmert – das Sterben und der Tod gehören stets dazu; Glück und Trauer liegen manchmal sehr nah beieinander. Die gute Begleitung aller Lebensstationen – auch der letzten – entspricht unserem christlichen Unternehmensauftrag.

Wir trauern um Carla Rinner, die am 27. Juli 2016 kurz vor ihrem 51. Geburtstag verstorben ist.

Sie wollte, dass ihre Geschichte anderen Menschen Mut macht und Hoffnung gibt.

 

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe

Wieder mobil und schmerzfrei

Wegen schwerer Arthrose in der rechten Hüfte entschied sich Doris Weigand für eine Endoprothese. Doch das künstliche Hüftgelenk machte schon bald Probleme. Eine ungewöhnliche Komplikation, aber kein Grund zu verzweifeln. Die spezialisierten Orthopäden und Unfallchirurgen im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim tauschten die defekte Prothese gegen eine neue aus. Mit ihrem dritten Gelenk in der rechten Hüfte kann Doris Weigand endlich wieder schmerzfrei ihrem geliebten Hobby nachgehen. 

Das Team vom zertifizierten EndoProthetikZentrum im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim setzt pro Jahr rund 600 Hüft- und Knieprothesen ein.

Endoprothesen: Die wichtigsten Antworten in Kürze

Ob im Krankenhaus, in Seniorenzentren oder der Einrichtung für psychisch Kranke – der Alltag in den BBT-Einrichtungen stellt immer wieder ganz grundsätzliche Fragen nach dem Fortgang von Therapien, einer selbstbestimmten Entscheidung, dem Abwägen von Fürsorge und Leid. Welche Werte sind erstrebens- und schützenswert? Um was es konkret geht, erzählt Thomas Wigant. Er ist Regionalleiter der BBT-Gruppe in der Region Tauberfranken-Hohenlohe und Vorsitzender des Ethikkomitees. 

Artikel finden

Frühjahrsmüdigkeit

Frühjahrsmüdigkeit? Nein danke!

Wir haben die dunkle Jahreszeit überwunden, die Tage werden länger und die Sonne kommt hervor. Ein Grund zur Freude! Trotzdem fühlen sich viele antriebslos und müde. Woher das kommt? Dr. Joachim Vogt hat Antwort und Lösung: Mehr Bewegung an der frischen Luft, zum Beispiel mit Functional Fitness im Park um die Ecke.

 
 

Leben! bestellen

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit und Soziales richtet sich an alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt, die sich für neue Entwicklungen in der Medizin genauso interessieren wie für Geschichten, die das Leben schreibt. Leben! erscheint vierteljährlich. Sie können es kostenfrei abonnieren. Außerdem liegt das Magazin in den BBT-Einrichtungen sowie in Arztpraxen und Apotheken zum Mitnehmen aus.

Die Berührung und Zuwendung und die wohlriechenden Öle wirken bei einer Handmassage.

Mit allen Sinnen

Ob ätherische Öle, Handmassagen oder Hundebesuch – die Pflegerinnen und Betreuerinnen der Seniorenzentren St. Josef in Münstermaifeld und Maria vom Siege in Plaidt lassen sich viel einfallen, um das Wohlbefinden der Bewohner zu steigern.

 

Lotsen in der Welt der Arzneien

Wenn Menschen mehrere Medikamente gleichzeitig nehmen oder die Dosis nicht stimmt, kann es zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen kommen – Hunderttausende sind jährlich davon betroffen. Chefapotheker Burkhard Backhaus und sein Team vom paderlog Zentrum für Krankenhauslogistik und Klinische Pharmazie setzen sich dafür ein, solche Ereignisse zu vermeiden und die Behandlung mit Arzneimitteln zu verbessern. 

 
Prof. Dr. Thomas Kolb

Was darf Gesundheit kosten?

Gesundheit ist ein hohes Gut und wird in Umfragen immer wieder als der wichtigste Lebensbereich beurteilt. Um sie zu erhalten, wird viel Geld ausgegeben. Medizinisch sind immer bessere Behandlungen möglich. Aber, Therapien kosten. Ist die gute Versorgung, die wir in Deutschland genießen, überhaupt auf Dauer finanzierbar? Dieser Frage geht der Gesundheitsökonom Professor Dr. Thomas Kolb nach.

 

An der Schnittstelle zwischen Forschung und Patienten

Patienten bekommen Pathologen selten zu sehen. Deshalb ahnt kaum jemand, dass ihre Befunde fundamentaler Bestandteil zahlloser Diagnosen sind. Und immer häufiger tragen sie entscheidend zu einer personalisierten Therapie bei – vor allem bei Krebserkrankungen.

Ralf Braun

Leben im Augenblick

Der Alltag wird immer schneller und hektischer. Als Ausgleich geht der Trend zu einem bewussten Lebensstil – dabei taucht zunehmend der Begriff
der Achtsamkeit auf. Ralf Braun ist Achtsamkeitslehrer und Seelsorger und arbeitet immer wieder mit Einrichtungen der BBT-Gruppe zusammen. Er erklärt, was Achtsamkeit bedeutet und so aktuell macht.

 
 
 
 
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