BBT-Gruppe
 
 
 
 
 

Gesund. Geborgen. Und den Menschen nah.

Genau mein Ding! - Lennart

Genau mein Ding!

Eine Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen verlangt ganz schön viel – gibt aber auch einiges.

Die Ausbildungs-Kampagne "Genau mein Ding" der BBT-Gruppe und ihrer
Einrichtungen möchte vor allem jungen Menschen die Perspektiven aufzeigen, die ein Beruf im Gesundheitswesen mit sich bringt – ob in der Pflege, der Logopädie oder der Physiotherapie.

Die Einrichtungen der BBT-Gruppe stellen sich vor

Entschieden für Menschen

Die Einrichtungen der BBT-Gruppe und ihr caritativer Dienst.

Mit Kompetenz und Nächstenliebe

Die BBT-Gruppe ist mit mehr als 80 Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, über 11.000 Mitarbeitenden und ca. 900 Auszubildenden einer der großen christlichen Träger von Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in Deutschland.

Ärztekammer ehrt Hospizarbeit

Ärztekammer ehrt Hospizarbeit

Die Ärztekammer des Saarlandes hat Mitarbeiter des St. Jakobus Hospiz für ihr langjähriges Engagement in der Palliativmedizin und Hospizarbeit geehrt. Geschäftsführer Paul Herrlein wurde für seinen Einsatz in der Hospizarbeit, sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene, die Ehrenplakette der Ärztekammer verliehen. Dr. Werner Reichert sowie Dr. Ute König nahmen die Carl-Erich-Alken Medaille entgegen.

 

Unsere Berufung seit 1850

Unser Auftrag ist der caritative Dienst am Menschen.

Unser Auftrag

Der caritative Dienst für Menschen als lebendiges Zeugnis der frohen Botschaft Jesu, als Dienstgemeinschaft in Tradition der Orden.

Unser Leistungsangebot

In fünf Geschäftsfeldern leisten mehr als 80 Einrichtungen in vier Bundesländern ihren caritativen Dienst am Menschen. Verbunden im gemeinsamen Auftrag, professionell vernetzt und immer da, wo Menschen uns brauchen: vor Ort.

Der Geist, der uns bewegt

Mit Kompetenz und Nächstenliebe

Einfach zuhören, ein Lächeln, ein Moment des Mitgefühls: Zuwendung zu Menschen, die krank sind, ist eine unserer wichtigsten Aufgaben. Wir begleiten als christliches "Unternehmen auf dem Gesundheits- und Sozialmarkt" Kranke auf ihrem Weg zur Besserung – und das schon seit 1850.

 

So verwirklichen wir unseren Auftrag

Medizinische Dienste

Für den kranken Menschen

Krankenhäuser, Medizinische Versorgungszentren & Therapiezentren. Mehr als 580.000 Patienten werden stationär und ambulant in unseren Einrichtungen behandelt.

Servicedienste der BBT-Gruppe

Für den Dienst an Menschen

Unsere Servicedienste: Von der Ärzteabrechnung über Postservice bis hin zu Laborleistungen. 

 
Seniorendienste

Für den alten Menschen

In enger Abstimmung mit den Angehörigen betreuen Mitarbeitende individuell mehr als 1.600 Menschen durch unsere Seniorendienste.

Werkstatt Schönfelderhof

Für den beeinträchtigten Menschen

Mehr als 1.700 Menschen erhalten Unterstützung in unseren Einrichtungen der Psychiatrischen Dienste.

Schule

Für den lernenden Menschen

Unsere Schulen für Gesundheits- und Sozialberufe & vielfältigen Fort- und Weiterbildungsangebote.

 

Jeder Tag zählt

Sicher, das Leben geht zu Ende – irgendwann. Niemand kennt den genauen Zeitpunkt. Wer unheilbar krank ist, rechnet mit dem Tod, wartet vielleicht sogar auf ihn. Doch, was braucht ein Mensch in dieser Situation? Die medizinische Therapie sicherlich. Genauso aber auch psychische Betreuung und vielleicht auch ganz praktische Hilfen im Alltag. Palliative Care heißt der Ansatz, der alles vereint und nur eines will: Dass es dem Kranken gut geht – so lange wie möglich. Und das ist auch das Anliegen der Einrichtungen in der BBT-Gruppe.

 
Leben!-Magazin

Das Prinzip Hoffnung

Carla Rinner hat Brustkrebs. Heilung gibt es nicht mehr. Die Krankheit hat sie gezeichnet, ihr Leben gleicht seit Jahren einer Achterbahnfahrt. Auf der Palliativstation im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim hat sie gelernt, dass es weitergeht. Und dass es Hoffnung gibt – auf viele kleine Momente im Alltag.

Zur Geschichte von Carla Rinner mit Videos, Hintergrundinformationen und Interviews

Palliative Care: Was ist das?

Palliativmedizin hat nichts mit Sterbehilfe zu tun. Der Tod soll weder beschleunigt noch hinausgezögert werden. Die verbleibende Zeit so gut wie möglich zu gestalten – darum geht es. Mit dem Älterwerden der Gesellschaft und der Zunahme schwerer, lebensbedrohlicher Krankheiten wird die Palliativversorgung immer wichtiger.

Die Einrichtungen der BBT-Gruppe stellen sich vor

Geteilte Sorge

Man kommt alleine zur Welt und man muss auch alleine sterben – so leicht ist es nicht. Deutlich wird das in der aktuellen Debatte um den durch Mediziner assistierten Suizid. Wir sind eingebunden in Beziehungen, Menschen begleiten uns ein Leben lang. Auf ihre Unterstützung sind wir in schwierigen Phasen angewiesen und unser Tod geht auch an ihnen nicht spurlos vorüber. Professor Dr. Andreas Heller plädiert für eine "sorgende Gesellschaft".

Erfahren Sie mehr im Interview mit Professor Heller

Unser Thema

Auch wenn sich die BBT-Gruppe in ihren Einrichtungen und Angeboten um das Leben kümmert – das Sterben und der Tod gehören stets dazu; Glück und Trauer liegen manchmal sehr nah beieinander. Die gute Begleitung aller Lebensstationen – auch der letzten – entspricht unserem christlichen Unternehmensauftrag.

Wir trauern um Carla Rinner, die am 27. Juli 2016 kurz vor ihrem 51. Geburtstag verstorben ist.

Sie wollte, dass ihre Geschichte anderen Menschen Mut macht und Hoffnung gibt.

 

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe

Als Udo Lindenberg-Double verfolgt Rudi Wartha trotz Nierenerkrankung seine Träume.

"Hinterm Horizont geht's weiter"

Rudi Wartha ist nierenkrank. Nach langen Jahren der Dialyse erhielt er im Jahr 2010 eine Spenderniere. Von seinen Träumen hat er sich durch seine Krankheit nie abhalten lassen. Ganz so wie im Songtext seines Idols Udo Lindenberg: „Ich mach mein Ding – egal was die andern sagen!“

Dr. Jochen Selbach, Chefarzt im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim.

Mit der Dialyse leben

Nierenerkrankungen sind heute – rechtzeitig erkannt – gut behandelbar. Selbst bei einem kompletten Nierenversagen haben die Patienten durch die Nierenersatztherapie eine hohe Lebenserwartung. Dr. Jochen Selbach, Chefarzt im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim, erklärt, wie man eine Nierenerkrankung erkennt, wie man ihr vorbeugt und wie sie behandelt wird.

Artikel finden

"Ich fahre gern zur Arbeit"

"Ich fahre gern zur Arbeit"

Ein Schwenk in eine ganz neue Richtung – den hat Robert Willwers in seinem Berufsleben vollzogen.

 
 
Hubert Lange fühlt sich im MVZ Westheim sehr gut aufgehoben.

Der Nächste, bitte!

Ein Termin beim Facharzt ist erst in vier bis sechs Wochen zu bekommen, die Wartezeit beim Hausarzt zieht sich in die Länge. Dazu wird gerade in ländlichen Regionen die medizinische Versorgung immer dürftiger. Medizinische Versorgungszentren wie das MVZ Westheim bieten einen Lösungsansatz.

"Der Beruf macht mich glücklich"

"Der Beruf macht mich glücklich"

Welchen Weg schlägt man nach dem Abitur ein? Diese Frage stellte sich auch Saskia Grommes: „Ich wusste nicht genau, was ich machen wollte“, erzählt sie. „Daher habe ich mich zunächst für einen Bundesfreiwilligendienst entschieden.“

Gesucht: Motivierende Netzwerker

Gesucht: Motivierende Netzwerker

Sie sind aufgeschlossen, teamfähig und kommunikativ, dabei authentisch und positiv eingestellt? Dann werden Sie doch Heilerziehungspfleger!

Leben! bestellen

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit und Soziales richtet sich an alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt, die sich für neue Entwicklungen in der Medizin genauso interessieren wie für Geschichten, die das Leben schreibt. Leben! erscheint vierteljährlich. Sie können es kostenfrei abonnieren. Außerdem liegt das Magazin in den BBT-Einrichtungen sowie in Arztpraxen und Apotheken zum Mitnehmen aus.

 
Vorsicht, Zecken!

Vorsicht, Zecken!

Mit den Temperaturen steigt das Risiko eines Zeckenstichs. Die kleinen Spinnentiere mögen feuchtwarmes Wetter und werden aktiv, sobald die Acht-Grad-Marke geknackt ist. Ein Stich kann gefährlich werden, denn sie übertragen Krankheitserreger wie die Viren der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Bakterien der Borreliose, einer gefährlichen Infektion. Martin Englert, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, zu den Risiken.

 
Andreas Westerfellhaus

Andreas Westerfellhaus - Kämpfer für die Pflege

„Pflege ist das wichtigste gesundheitspolitische Thema in diesem Jahrzehnt“, sagte Andreas Westerfellhaus, als er Mitte April in sein Amt als Pflegebeauftragter der
Bundesregierung eingeführt wurde. Wie seine Strategien angesichts des Pflegenotstands mit mehreren Zehntausend unbesetzter Stellen in der Kranken- und Altenpflege aussehen, sagte er „Leben!“ im Interview.

 
 
 
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