BBT-Gruppe
 
 
 
 
 

Gesund. Geborgen. Und den Menschen nah.

"Ein Bürojob kam nicht infrage" – Gesundheits- und Krankenpflege

"Ein Bürojob kam nicht infrage" – Gesundheits- und Krankenpflege

Lennart Mills (21) stellte während seines Freiwilligen Sozialen Jahres im Brüderkrankenhaus Paderborn fest: Da will ich arbeiten.

 
Die Einrichtungen der BBT-Gruppe stellen sich vor

Entschieden für Menschen

Die Einrichtungen der BBT-Gruppe und ihr caritativer Dienst.

Mit Kompetenz und Nächstenliebe

Die BBT-Gruppe ist mit mehr als 80 Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, über 11.000 Mitarbeitenden und ca. 900 Auszubildenden einer der großen christlichen Träger von Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in Deutschland.

Schwere Entscheidungen an den Grenzen des Lebens

Schwere Entscheidungen an den Grenzen des Lebens

Neue Ausgabe des „Leben!“-Magazins der BBT-Gruppe erscheint mit Schwerpunkt Ethik. In den Einrichtungen der BBT-Gruppe werden schwierige Fragen an den Grenzen des Lebens nach ethischen Leitlinien beraten.

 
 
BBT-Geschäftsführer Dr. Albert-Peter Rethmann

Für eine Kultur der Achtsamkeit

Statement von Dr. Albert-Peter Rethmann für die Geschäftsführung der BBT-Gruppe zu der am 25. September 2018 im Rahmen der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz vorgestellten MHG-Studie „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“.

 

Unsere Berufung seit 1850

Unser Auftrag ist der caritative Dienst am Menschen.

Unser Auftrag

Der caritative Dienst für Menschen als lebendiges Zeugnis der frohen Botschaft Jesu, als Dienstgemeinschaft in Tradition der Orden.

Unser Leistungsangebot

In fünf Geschäftsfeldern leisten mehr als 80 Einrichtungen in vier Bundesländern ihren caritativen Dienst am Menschen. Verbunden im gemeinsamen Auftrag, professionell vernetzt und immer da, wo Menschen uns brauchen: vor Ort.

Der Geist, der uns bewegt

Mit Kompetenz und Nächstenliebe

Einfach zuhören, ein Lächeln, ein Moment des Mitgefühls: Zuwendung zu Menschen, die krank sind, ist eine unserer wichtigsten Aufgaben. Wir begleiten als christliches "Unternehmen auf dem Gesundheits- und Sozialmarkt" Kranke auf ihrem Weg zur Besserung – und das schon seit 1850.

 

So verwirklichen wir unseren Auftrag

Medizinische Dienste

Für den kranken Menschen

Krankenhäuser, Medizinische Versorgungszentren & Therapiezentren. Mehr als 580.000 Patienten werden stationär und ambulant in unseren Einrichtungen behandelt.

Servicedienste der BBT-Gruppe

Für den Dienst an Menschen

Unsere Servicedienste: Von der Ärzteabrechnung über Postservice bis hin zu Laborleistungen. 

 
Seniorendienste

Für den alten Menschen

In enger Abstimmung mit den Angehörigen betreuen Mitarbeitende individuell mehr als 1.600 Menschen durch unsere Seniorendienste.

Werkstatt Schönfelderhof

Für den beeinträchtigten Menschen

Mehr als 1.700 Menschen erhalten Unterstützung in unseren Einrichtungen der Psychiatrischen Dienste.

Schule

Für den lernenden Menschen

Unsere Schulen für Gesundheits- und Sozialberufe & vielfältigen Fort- und Weiterbildungsangebote.

 

Jeder Tag zählt

Sicher, das Leben geht zu Ende – irgendwann. Niemand kennt den genauen Zeitpunkt. Wer unheilbar krank ist, rechnet mit dem Tod, wartet vielleicht sogar auf ihn. Doch, was braucht ein Mensch in dieser Situation? Die medizinische Therapie sicherlich. Genauso aber auch psychische Betreuung und vielleicht auch ganz praktische Hilfen im Alltag. Palliative Care heißt der Ansatz, der alles vereint und nur eines will: Dass es dem Kranken gut geht – so lange wie möglich. Und das ist auch das Anliegen der Einrichtungen in der BBT-Gruppe.

 
Leben!-Magazin

Das Prinzip Hoffnung

Carla Rinner hat Brustkrebs. Heilung gibt es nicht mehr. Die Krankheit hat sie gezeichnet, ihr Leben gleicht seit Jahren einer Achterbahnfahrt. Auf der Palliativstation im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim hat sie gelernt, dass es weitergeht. Und dass es Hoffnung gibt – auf viele kleine Momente im Alltag.

Zur Geschichte von Carla Rinner mit Videos, Hintergrundinformationen und Interviews

Palliative Care: Was ist das?

Palliativmedizin hat nichts mit Sterbehilfe zu tun. Der Tod soll weder beschleunigt noch hinausgezögert werden. Die verbleibende Zeit so gut wie möglich zu gestalten – darum geht es. Mit dem Älterwerden der Gesellschaft und der Zunahme schwerer, lebensbedrohlicher Krankheiten wird die Palliativversorgung immer wichtiger.

Die Einrichtungen der BBT-Gruppe stellen sich vor

Geteilte Sorge

Man kommt alleine zur Welt und man muss auch alleine sterben – so leicht ist es nicht. Deutlich wird das in der aktuellen Debatte um den durch Mediziner assistierten Suizid. Wir sind eingebunden in Beziehungen, Menschen begleiten uns ein Leben lang. Auf ihre Unterstützung sind wir in schwierigen Phasen angewiesen und unser Tod geht auch an ihnen nicht spurlos vorüber. Professor Dr. Andreas Heller plädiert für eine "sorgende Gesellschaft".

Erfahren Sie mehr im Interview mit Professor Heller

Unser Thema

Auch wenn sich die BBT-Gruppe in ihren Einrichtungen und Angeboten um das Leben kümmert – das Sterben und der Tod gehören stets dazu; Glück und Trauer liegen manchmal sehr nah beieinander. Die gute Begleitung aller Lebensstationen – auch der letzten – entspricht unserem christlichen Unternehmensauftrag.

Wir trauern um Carla Rinner, die am 27. Juli 2016 kurz vor ihrem 51. Geburtstag verstorben ist.

Sie wollte, dass ihre Geschichte anderen Menschen Mut macht und Hoffnung gibt.

 

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe

Das Ringen um Antworten bringt Therapeuten-Team und Angehörige oft eng zusammen.
Palliativmedizinerin Dr. Elisabeth Trost (li.) und Elke Bönisch haben heute noch Kontakt.

Schwere Entscheidungen mit gutem Gewissen

Ärzte müssen helfen, Leiden lindern, Krankheiten heilen. Das ist ihr Beruf und ihre Pflicht. Doch wie weit darf und soll eine Therapie gehen? Je mehr Möglichkeiten die Medizin bietet, desto schwieriger ist es, darüber zu entscheiden – für Ärzte, Patienten und Angehörige. In den Einrichtungen der BBT-Gruppe werden solche Fragen nach ethischen Leitlinien beraten.

Thomas Wigant, Regionalleiter der BBT-Gruppe in der Region Tauberfranken-Hohenlohe
und Vorsitzender des Ethikkomitees.

„Der therapeutische Nutzen muss größer sein als das Leid“

Ob im Krankenhaus, in Seniorenzentren oder der Einrichtung für psychisch Kranke – der Alltag in den BBT-Einrichtungen stellt immer wieder ganz grundsätzliche Fragen nach dem Fortgang von Therapien, einer selbstbestimmten Entscheidung, dem Abwägen von Fürsorge und Leid. Welche Werte sind erstrebens- und schützenswert? Um was es konkret geht, erzählt Thomas Wigant. Er ist Regionalleiter der BBT-Gruppe in der Region Tauberfranken-Hohenlohe und Vorsitzender des Ethikkomitees. 

Artikel finden

Patientenverfügung

Selbst entscheiden – Patientenverfügung schreiben

Jeder Mensch hat das Recht, selbst über Art und Umfang seiner medizinischen Versorgung zu bestimmen. Mit einer Patientenverfügung kann man dieses Recht wahrnehmen, wenn man in einer medizinischen Akutsituation seinen Willen nicht äußern kann.

 
 

Leben! bestellen

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit und Soziales richtet sich an alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt, die sich für neue Entwicklungen in der Medizin genauso interessieren wie für Geschichten, die das Leben schreibt. Leben! erscheint vierteljährlich. Sie können es kostenfrei abonnieren. Außerdem liegt das Magazin in den BBT-Einrichtungen sowie in Arztpraxen und Apotheken zum Mitnehmen aus.

Dr. Jochen Müller-Stromberg, Chefarzt der Allgemeinen Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin im Gemeinschaftskrankenhaus Bonn.

„Arthrosepatienten profitieren enorm“

Mit dem Knorpel-Kompetenz-Zentrum Rhein-Ahr haben zahlreiche Partner ein Netzwerk gegründet, um Arthrosepatienten im gesamten Raum Bonn eine hochwertige Behandlung bieten zu können. Mehrere Krankenkassen unterstützen das Netzwerk. Der Initiator Dr. Jochen Müller-Stromberg, Chefarzt der Allgemeinen Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin im Gemeinschaftskrankenhaus Bonn, erklärt die Hintergründe.

 
Hoffnung auf Heilung: Oberärztin Dr. Julia Abbing (li.) und Chefarzt Dr. Jochen Müller-Stromberg transplantieren neuen Knorpel in die Knie von Xhemile Cerkini.

Neuer Knorpel "aus eigener Produktion"

Arthrose mit 15 Jahren: Xhemile Cerkini hat schon etliche Methoden kennengelernt, um die Knorpelschäden in ihren Knien behandeln zu lassen. Der dauerhafte Erfolg blieb aus. Vor gut zwei Jahren begann die heute 27-Jährige mit dem aufwendigen Prozedere einer Knorpeltransplantation im rechten Knie. Nun ist das linke an der Reihe. 

 
Prof. Dr. Thomas Kolb

Was darf Gesundheit kosten?

Gesundheit ist ein hohes Gut und wird in Umfragen immer wieder als der wichtigste Lebensbereich beurteilt. Um sie zu erhalten, wird viel Geld ausgegeben. Medizinisch sind immer bessere Behandlungen möglich. Aber, Therapien kosten. Ist die gute Versorgung, die wir in Deutschland genießen, überhaupt auf Dauer finanzierbar? Dieser Frage geht der Gesundheitsökonom Professor Dr. Thomas Kolb nach.

 

An der Schnittstelle zwischen Forschung und Patienten

Patienten bekommen Pathologen selten zu sehen. Deshalb ahnt kaum jemand, dass ihre Befunde fundamentaler Bestandteil zahlloser Diagnosen sind. Und immer häufiger tragen sie entscheidend zu einer personalisierten Therapie bei – vor allem bei Krebserkrankungen.

Ralf Braun

Leben im Augenblick

Der Alltag wird immer schneller und hektischer. Als Ausgleich geht der Trend zu einem bewussten Lebensstil – dabei taucht zunehmend der Begriff
der Achtsamkeit auf. Ralf Braun ist Achtsamkeitslehrer und Seelsorger und arbeitet immer wieder mit Einrichtungen der BBT-Gruppe zusammen. Er erklärt, was Achtsamkeit bedeutet und so aktuell macht.

 
 
 
 
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