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Gesund. Geborgen. Und den Menschen nah.

Wenn Freunde zu Patienten werden

Die Covid-19-Pandemie hat unseren Alltag weiter fest im Griff. Nach den Sommerferien infizierten sich wieder mehr Menschen. Dr. Andreas Zaruchas erlebt all das am Brüderkrankenhaus St. Josef in Paderborn hautnah mit. Er leitet dort die Pneumologie, in seinen Verantwortungsbereich fällt die Behandlung von Covid-19-Patienten. Außerdem war er von Beginn an Mitglied des Corona-Krisenstabes des Krankenhauses und im regionalen Krisenstab der Stadt Paderborn. Im Interview erzählt er, wie er persönlich die zurückliegenden Monate erlebt hat, wie das Brüderkrankenhaus sich in der Pandemie aufgestellt hat und wie man sich für eine zweite Welle wappnen kann.

BBT-News

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AHA! Corona-Update

Corona: Alles Wichtige zum Virus

Hier finden Sie viele Informationen rund um das Coronavirus.

Die Einrichtungen der BBT-Gruppe stellen sich vor

Entschieden für Menschen

Die Einrichtungen der BBT-Gruppe und ihr caritativer Dienst.

Entschieden gegen Viren: Grippeschutzimpfung 2020!

Menschen weltweit warten auf eine Impfung gegen das Coronavirus. Viele vergessen dabei einen anderen Virus, der schwere Atemwegserkrankungen auslösen kann und gegen den es einen Impfschutz gibt: den Influenzavirus. Im Herbst könnten sich eine mögliche zweite Corona-Welle und die alljährliche Grippewelle treffen. Mit der Grippeschutzimpfung kann man einem schweren Verlauf der Grippe entgehen und dem Zusammentreffen der beiden Wellen vorbeugen– möglich ist das von Ende September bis Dezember. 

Mit Kompetenz und Nächstenliebe

Die BBT-Gruppe ist mit rund 100 Einrichtungen, über 14.000 Mitarbeitenden und ca. 900 Auszubil-denden einer der großen christlichen Träger von Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in Deutschland.  

Dienst. Gemeinschaft. Leben.

Wonder Wilma – Wir brauchen Menschen wie Dich!

Wir brauchen Menschen wie Dich!

In unseren Krankenhäusern und Sozialeinrichtungen in Deutschland arbeiten heute rund 14.000 Menschen in über 90 verschiedenen Berufen. Alle gemeinsam verbindet die Lust, als Teil einer großen Gemeinschaft etwas für andere zu tun. Um diesen Job gut zu machen, darf natürlich auch das eigene Leben nicht zu kurz kommen. Gute Arbeitsbedingungen und Weiterbildungsmöglichkeiten, flexible Dienstzeitgestaltung und eine gute Bezahlung nach Tarif mit Altersversorgung und Zusatzleistungen gehören selbstverständlich dazu.

Als eines der größten gemeinnützigen Unternehmen im Gesundheits- und Sozialwesen in Deutschland bieten wir viele Möglichkeiten und Perspektiven für Auszubildende, Einsteiger, Umsteiger und Aussteiger. Und damit wir auch weiter einen guten Job machen können, brauchen wir Menschen wie Dich. 

Meld‘ Dich doch mal. Wir freuen uns, von Dir zu hören!

Hier findest Du unsere neueste Stellenausschreibung:

Bewirb Dich!

Wir suchen in mehr als 90 Berufsgruppen neue Mitarbeitende - egal ob in Medizin, Pflege oder Verwaltung.

> Zu unseren Stellenangeboten

Entschieden für Menschen – 200 Jahre Peter Friedhofen

Was uns ausmacht – Von den Anfängen bis heute

Pflegeausbildung

Dein Weg ins Gesundheitswesen

Du brauchst Menschen um dich herum und hilfst gerne? Medizin interessiert dich? -  Dann ist eine Ausbildung im Gesundheitswesen genau das Richtige für dich. Finde heraus, was eine generalistische Pflegeausbildung ist und was es heißt bei uns eine Ausbildung in der Pflege zu machen.

> Hier geht's zu Deiner Ausbildung bei uns

Unsere Stellen für Ärzte

Vom PJ bis zum Chefarzt: Wir bieten Perspektiven

Du bist Arzt und auf Jobsuche? - Erfahre hier mehr darüber, was wir Dir bieten und entdecke unsere offenen Stellen für Mediziner.

> Unsere Stellen für Ärzte

Corinna Wiebeler ist Oberapothekerin im paderlog.

Krankenhaus ist mehr

In einem Krankenhaus zu arbeiten heißt nicht nur Menschen in der Pflege oder als Arzt zu helfen - auch als ApothekerIn oder pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA) kann man zur Genesung der Patienten beitragen.

Wie genau das aussieht, erfahrt ihr hier:

Familie und Beruf miteinander vereinbaren

Kind? Karriere? Beides!

Zeit für Familie, Freunde und Hobbys, ein gutes Team, einen verständnisvollen Chef und die Möglichkeit mitreden zu können - auch als junger Mitarbeitender. 

Kann der Spagat gelingen?

Kerstin Mendryscha, Assistenzärztin und Mutter dreier Kinder, zeigt, dass es geht. 

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe

Alltag mit Corona

Die Covid-19-Pandemie hat unseren Alltag weiter fest im Griff. Nach den Sommerferien infizierten sich wieder mehr Menschen. Wie Ärzte und Pflegekräfte die Pandemie bisher erlebt haben und was sie daraus für den weiteres Verlauf lernten, finden Sie unter folgenden Links:

Alma Philippi hat Morbus Crohn

Ein gutes Bauchgefühl

Patienten aus ganz Deutschland kommen ins Theresienkrankenhaus Mannheim. Die allgemein- und viszeralchirurgische Abteilung um Professor Dr. Peter Kienle hat sich als eines von wenigen Zentren hierzulande auf die operative Behandlung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen spezialisiert. Dank ihrer Expertise können die Ärzte den zumeist jungen Patienten ein großes Stück Lebensqualität zurückgeben.

Blick in die Apotheke

Wissen, was wirkt

Im Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn und im St.-Marien-Hospital Marsberg arbeiten nicht nur Mediziner und Pflegekräfte, sondern auch mehrere Apothekerinnen. Sie kontrollieren die Medikationspläne von Patienten, beraten Ärzte oder kümmern sich um die fachgerechte Herstellung von Krebsmedikamenten. Das Ziel: Die Arzneimitteltherapie noch sicherer zu machen. Wie das konkret aussieht, zeigt ein Arbeitstag von Oberapothekerin Corinna Wiebeler. 

Privatdozent Dr. Joachim Wolf

Kampf gegen die Zeit

Je schneller ein Schlaganfall behandelt wird, desto höher sind die Chancen, dass Patienten überleben beziehungsweise keine bleibenden Schäden behalten. Seit 2016 gibt es daher im Diakonissenkrankenhaus eine spezialisierte Schlaganfall-Station. Auf der sogenannten Stroke Unit kümmert sich ein eingespieltes Team aus Ärzten, Pflegern und Therapeuten intensiv um die Patienten.

Schluckstörungen

Damit Essen Genuss bleibt

Wenn jede Mahlzeit zum Risiko wird, vergeht der Appetit schnell. Viele, überwiegend ältere Menschen leiden an unerkannten Schluckstörungen. Das Team der Geriatrie im Gemeinschaftskrankenhaus Bonn erkennt die Krankheit und hilft Betroffenen.

Dolce Vita dank Defi

Vincenzo Raffas Herz schlägt für die mediterrane Küche – natürlich mit kaltgepresstem Olivenöl. Das stellt er selbst aus den Früchten seines Olivenhains in Süditalien her. Dank eines implantierten Defibrillators kann seine schwere Herzkrankheit ihn nicht dabei bremsen.

Gesundheitliche Versorgungsplanung

Kein Tabu mehr

Tod und Sterben sind oft Tabuthemen. „Zu Unrecht, wer sich früh darüber Gedanken macht, hat die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie er am Lebensende versorgt werden möchte“, sagt Heike Kirch vom St. Jakobus Hospiz Saarbrücken. Durch eine deutschlandweit einzigartige Kooperation mit dem ambulanten Hospiz können Bewohner bei den Barmherzigen Brüdern Rilchingen ihre individuellen Wünsche für die Gestaltung ihres Lebensendes festhalten – mit der Gesundheitlichen Versorgungsplanung.

Statements von Mitarbeitenden

Mit Wissen, Erfahrung und Leidenschaft

Seit Anfang Juli versorgt die Apotheke im Theresienkrankenhaus auch das Diakonissenkrankenhaus in Mannheim mit Arzneimitteln, die beiden Häuser wachsen damit enger zusammen. Gemeinsam wollen sie die Behandlungen mit Medikamenten noch sicherer machen. Das Team um Chefapotheker Dr. Werner Menz arbeitet auf vielfältige Weise an diesem Ziel.

Richtig Hände waschen

Gepflegte Hände im „Corona-Winter"

 Durch die Mischung aus kalter Luft und geheizten Räumen werden die Hände im Winter trocken und rissig. In diesem Jahr kommt durch die Corona-Pandemie häufiges Händewaschen oder -desinfizieren hinzu. Dr. Alexander Menzer hat Tipps, wie Händehygiene mit Hautschutz funktioniert.

Leben! bestellen

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit und Soziales richtet sich an alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt, die sich für neue Entwicklungen in der Medizin genauso interessieren wie für Geschichten, die das Leben schreibt. Leben! erscheint vierteljährlich. Sie können es kostenfrei abonnieren. Außerdem liegt das Magazin in den BBT-Einrichtungen sowie in Arztpraxen und Apotheken zum Mitnehmen aus.

Artikel finden

 
Parkinsonpatient

Wenn der Antrieb fehlt

Wenn das „Glückshormon“ Dopamin fehlt, fällt jede Bewegung schwer. Ein Mangel, gegen den Patienten mit Schüttellähmung täglich ankämpfen. In der speziellen Parkinson-Unit am Diako Mannheim unterstützt ein Expertenteam sie dabei.

Physiotherapie

Mit Hand und Fuß

Die Physiotherapie unterstützt Menschen im Krankenhaus darin, nach einem Unfall oder einer Erkrankung rasch wieder auf die Beine zu kommen. Ambulante und stationäre Patienten fast aller medizinischen Fachabteilungen profitieren von der Kompetenz und Erfahrung des Teams, dem auch zahlreiche Absolventen der hauseigenen Physiotherapieschule angehören.

Palliative Care - Für das Leben bis zuletzt

Palliative Care

Was ist Palliative Care eigentlich?

Sicher, das Leben geht zu Ende - irgendwann. Niemand kennt den genauen Zeitpunkt. Wer unheilbar krank ist, rechnet mit dem Tod, wartet vielleicht sogar auf ihn. Doch, was braucht ein Mensch in dieser Situation? Die medizinische Therapie, Linderung der Schmerzen sicherlich. Genauso aber auch psychische Betreuung, Sterbebegleitung und vielleicht auch ganz praktische Hilfen im Alltag. Palliative Care heißt der Ansatz, der alles vereint und nur eines will: Dass es dem Kranken gut geht - so lange wie möglich. Lesen Sie mehr rund um Palliative Care. 

Für jeden das richtige Angebot

Es gibt nicht DAS eine palliative Angebot, sondern es gibt viele unterschiedliche Formen, die auf jeden individuell zugeschnitten werden. Für den einen ist das persönlich eingerichtete Zimmer im Hospiz das Richtige, der andere möchte lieber zuhause bleiben und wird ambulant versorgt. Hier gibt es einen Überblick über die verschiedenen Formen und unsere Angebote.

Andreas Gilles

Für das Leben bis zum Schluss

Andreas Gilles begleitet Menschen am Ende ihres Lebens. Als Pfleger in einem Team der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) im Raum Saarbrücken betreut er Patienten mit weit fortgeschrittenen unheilbaren Erkrankungen, die an starken Schmerzen, Übelkeit oder Unruhe leiden. Zusammen mit seinen Kollegen sorgt er dafür, dass sie in vertrauter Umgebung im Kreis ihrer Angehörigen sterben können.

Angehörige können helfen

Was Angehörige tun können

Im Grunde geht es bei der Begleitung eines Sterbenden darum, möglichst viel Geborgenheit zu vermitteln und die bestehende Situation - den Umständen entsprechend - so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt.

Hand in Hand

Den Angehörigen begleiten

Wenn Sie einen nahen Angehörigen pflegen oder ihn in seiner letzten Lebensphase begleiten wollen, haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten der Freistellung von der Arbeit. Lesen Sie mehr dazu. 

Ehrenamt

Ist Ehrenamt etwas für mich?

Eine wichtige Unterstützung sind ehrenamtliche Helfer. Sie betreuen Patienten und Angehörige, bringen Zeit und Bereitschaft zu Gesprächen mit, hören zu oder sind einfach nur da.Ob die ehrenamtliche Begleitung von schwer kranken und sterbenden Menschen das Richtige für Sie ist, müssen Sie für sich selbst entscheiden. Wir haben ein paar Fragen zusammengestellt, die Ihnen eine erste Orientierung bieten können. 

Patienten mit Chemotherapie

FAQs zum Sterben

Sterben ist ein Thema an das wir nicht oft denken. Wenn wir über den Tod nachdenken, haben wir meist direkt Fragen: Tut sterben weh? Was passiert dabei im Körper? Bleibt noch Zeit für den Abschied oder muss das Bestattungsunternehmen sofort kommen? Hier gibt es ein paar Antworten. 

Ethisch entscheiden

Die beste Antwort finden

Die entscheidenden Fragen stellen sich an den Grenzbereichen des Lebens: Bringt die Therapie dem Schwerkranken noch Linderung? Darf eine alte Dame allein umherlaufen, auch wenn sie immer wieder stürzt? Wie kann ein psychisch Kranker davor geschützt werden, sich selbst zu schädigen, ohne seine Selbstbestimmung zu verletzen? Fragen, auf die Mitarbeitende in den BBT-Einrichtungen Tag für Tag Antworten finden müssen.

Unsere Berufung seit 1850

Unser Auftrag ist der caritative Dienst am Menschen.

Unser Auftrag

Der caritative Dienst für Menschen als lebendiges Zeugnis der frohen Botschaft Jesu, als Dienstgemeinschaft in Tradition der Orden.

Unser Leistungsangebot

In fünf Geschäftsfeldern leisten über 100 Einrichtungen in vier Bundesländern ihren caritativen Dienst am Menschen. Verbunden im gemeinsamen Auftrag, professionell vernetzt und immer da, wo Menschen uns brauchen: vor Ort.

Der Geist, der uns bewegt

Mit Kompetenz und Nächstenliebe

Einfach zuhören, ein Lächeln, ein Moment des Mitgefühls: Zuwendung zu Menschen, die krank sind, ist eine unserer wichtigsten Aufgaben. Wir begleiten als christliches "Unternehmen auf dem Gesundheits- und Sozialmarkt" Kranke auf ihrem Weg zur Besserung - und das schon seit 1850.

So verwirklichen wir unseren Auftrag

Medizinische Dienste

Für den kranken Menschen

Krankenhäuser, Medizinische Versorgungszentren & Therapiezentren. Mehr als 580.000 Patienten werden stationär und ambulant in unseren Einrichtungen behandelt.

Servicedienste der BBT-Gruppe

Für den Dienst an Menschen

Unsere Servicedienste: Von der Ärzteabrechnung über Postservice bis hin zu Laborleistungen. 

Seniorendienste

Für den alten Menschen

In enger Abstimmung mit den Angehörigen betreuen Mitarbeitende individuell mehr als 1.600 Menschen durch unsere Seniorendienste.

Werkstatt Schönfelderhof

Für den beeinträchtigten Menschen

Mehr als 1.700 Menschen erhalten Unterstützung in unseren Einrichtungen der Psychiatrischen Dienste.

Schule

Für den lernenden Menschen

Unsere Schulen für Gesundheits- und Sozialberufe & vielfältigen Fort- und Weiterbildungsangebote.

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