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1000. Geburt im Caritas-Krankenhaus

Am 20. November erblickte der kleine Jonathan das Licht der Welt. Es war bereits die 1000. Geburt in diesem Jahr.

1000. Geburt im Caritas-Krankenhaus

Zufrieden schlummert Jonathan auf dem Arm seiner Mama Franziska. Bei seinem ersten Fotoshooting bekommt der kleine Junge von dem Trubel um ihn herum gar nichts mit. Für seine Eltern war es ein überraschender Fototermin und für das Caritas-Krankenhaus ein Anlass zur Freude. Denn die Geburt von Jonathan Schrader aus Jagstberg am Morgen des 20. November war bereits die 1000ste in diesem Jahr. 

Kinderklinik direkt angebunden
Schon die ersten beiden Kinder der Schraders – Jonathans Geschwister Luisa und Moritz – erblickten im Caritas-Krankenhaus das Licht der Welt. Beide haben das jüngste Familienmitglied schon auf der Neugeborenenstation B2 besucht. Bevor es nach Hause geht, genießen Jonathan und seine Mama die Zweisamkeit beziehungsweise die Dreisamkeit. Denn auch Papa Mike ist im Krankenhaus mit dabei. Die Familie entschied sich schon das dritte Mal für eine Entbindung im Caritas-Krankenhaus: zum einen wegen der guten Anbindung an ihren Heimatort, zum anderen weil das Gesamtpaket stimmt: „Sollte etwas schief gehen, sind wir hier rundum gut versorgt. Es war mir einfach wichtig, dass eine Kinderklinik direkt mit angebunden ist“, erzählt Franziska Schrader. 
Ein Einsatz des Kinderklinik-Teams war bei Jonathans Geburt aber nicht nötig. „Es war eine normale und zügige Geburt. Jonathan ist ein kerngesunder Junge mit stolzen 4040 Gramm Geburtsgewicht und einer Größe von 36 Zentimetern“, sagt Ute Krippner. Die selbstständige Hebamme betreut Familie Schrader seit Beginn der Schwangerschaft. Auch bei der Geburt war sie mit dabei und übernimmt jetzt die Nachsorge. Sie arbeitet eng mit dem festen Hebammenteam im Caritas zusammen, das in den vergangenen Monaten mit neuem Personal weiter verstärkt wurde.  

Niedrige Rate an Kaiserschnitten
Die Zahl der Spontangeburten ist im Caritas-Krankenhaus wie schon in den Vorjahren sehr hoch. Bei 1000 Geburten war nur bei 256 ein Kaiserschnitt erforderlich. Damit liegt die Kaiserschnittrate mit 25,6 Prozent deutlich unter dem aktuell bundesweiten Durchschnitt von rund 31 Prozent. Direkt im Anschluss an die Kreißsäle befindet sich auch die Intensivstation für die Früh- und Neugeborenen, die mit modernsten Überwachungsgeräten ausgestattet ist. Dies sei besonders bei Risikogeburten, zu denen auch Mehrlingsgeburten zählen, ein großer Vorteil. Und davon gab es im Caritas-Krankenhaus 2019 einige. Denn bei 1000 Geburten sind in diesem Jahr bereits 1017 Kinder geboren worden, darunter also 17 Zwillinge.

 
 
 
 

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