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KKM produziert eigenen Strom und entlastet Umwelt

Planen und entwickeln mit Weitblick - so stellt sich das Katholische Klinikum Koblenz Montabaur zukunftssicher auf. Entscheidungen werden stets nachhaltig getroffen. Das gilt für das medizinische und das therapeutische Angebot ebenso wie für alle baulichen Maßnahmen. Jüngster Clou: Am Brüderkrankenhaus in Montabaur ist mit dem Neubau des Parkhauses auch eine große Photovoltaikanlage in Betrieb gegangen.

Ein Blick auf die Diagramme zaubert einem schnell ein Lächeln ins Gesicht: Sie zeigen auf, wie groß der Stromverbrauch am Brüderkrankenhaus ist - und wieviel Strom davon durch die neue, eigene Photovoltaikanlage produziert wird. Welchen Wert diese Anlage nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht, sondern auch für die Umwelt hat, verrät eine markante Zahl: 11,41 Tonnen. Soviel CO2-Ausstoß hat die Anlage auf dem neuen Parkhaus alleine in den ersten 14 Tagen seit Inbetriebnahme eingespart. In Spitzenzeiten deckt sie nahezu den kompletten Stromverbrauch am Brüderkrankenhaus ab.

„Die Stadt Montabaur hat ein fundamentales Interesse an der CO2- Reduktion“, sagt Stadtbürgermeisterin Gabriele Wieland. „Deshalb ist mir die Verbreitung erneuerbarer Energien ein Anliegen. Die Anlage auf dem Parkhaus des Kranken- und Ärztehauses ist ein wichtiges Beispiel für eine zukunftsweisende Energieversorgung, das hoffentlich Schule macht.“ Und Montabaurs Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich ergänzt: „Die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Parkhauses ist typisch KKM: In die Zukunft gedacht und gut für alle“, sagt Montabaurs Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich. 

Das Katholische Klinikum hatte in enger Abstimmung mit den Kommunen und unter Aufsicht der Technischen Leitung am KKM, vertreten durch Ralf Dau und Franz-Josef Gläßer, die neue Photovoltaikanlage geplant und realisiert. Der erzeugte Strom wird ausschließlich für den Eigenbedarf genutzt. „Wir verringern mit der Photovoltaikanlage den Stromzukauf um rund 280 Megawattstunden pro Jahr. Dies entspricht etwa 11 Prozent des gesamten Stromverbrauchs der Klinik.“

Insgesamt hat das Katholische Klinikum rund 360.000 Euro aus Eigenmitteln in die Photovoltaikanlage investiert. Der „Return on Investment“ ist damit in acht Jahren zu erwarten. „Es ist ein gemeinsames Anliegen der BBT-Gruppe, der Stadt und der Verbandsgemeinde, unser Ökosystem zu schützen und nachhaltig zu agieren“, sagt Klinikmanager Daniel Nauroth. „Wir haben der Umwelt gegenüber eine hohe Verantwortung, der wir mit solchen Maßnahmen auch sehr gerne nachkommen.“

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