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Parkhaus in Montabaur feierlich eingesegnet

Nächster Meilenstein für den Gesundheitscampus in Montabaur: Das Katholische Klinikum Koblenz · Montabaur hat das neue Parkhaus auf dem Gelände des Brüderkrankenhauses Montabaur feierlich eingesegnet. Bereits am Montag geht das für rund 4,7 Millionen Euro aus Eigenmitteln finanzierte und in Rekordzeit erbaute Parkhaus in Betrieb. Damit erhöht sich der Parkkomfort für Patienten und Besucher deutlich, die Parkgebühren jedoch werden nicht erhöht.

"Wir sind stolz darauf, wie sich das Brüderkrankenhaus in seiner Rolle als wichtiger Partner in der Gesundheitsversorgung der Stadt Montabaur und der regionalen Bevölkerung kontinuierlich weiterentwickelt und derzeit spür- und vor allem sehbar zu einem Gesundheitscampus wächst", sagte Klinikmanager Daniel Nauroth bei der feierlichen Einweihung im (coronabedingt) kleinen Kreise. "Wenn wir das Parkhaus am Montag in Betrieb nehmen, dann sind genau 365 Tage seit Spatenstich vergangen. "Unsere Überzeugung ist es, dass professionelle Medizin, Pflege und Therapie mit stetig wachsenden Patientenzahlen im stationären und ambulanten Bereich auch eine bedarfsgerechte und professionelle Infrastruktur benötigen. Wir möchten denjenigen, die unsere Dienstleistungen in Anspruch nehmen, auch abseits der medizinischen Versorgung einen höchstmöglichen Komfort bieten."

Das neue Parkhaus besteht aus acht Halbetagen mit insgesamt 330 Parkplätzen. Das Erscheinungsbild fügt sich nahtlos in das Stadtbild ein. Im Parkhaus stehen unter anderem zehn Kurzzeitparkplätze (sogenannte Kiss & Ride-Parkplätze) für Eltern zur Verfügung, die Ihre Kinder zur Kita Peterstor - gleich neben dem Parkhaus und ebenfalls auf dem Gelände des Brüderkrankenhauses - bringen. In Kooperation mit der EVM bietet das KKM zudem zehn Parkplätze mit Zapfsäulen für Elektrofahrzeuge an. Auf dem Dach wurde eine Photovoltaikanlage für den Eigenbedarf installiert. Die Einfahrt und Ausfahrt zum Parkhaus erfolgt über die Koblenzer Straße. Dies entlastet die bisherige Zufahrt zum Krankenhaus über die Peterstorstraße deutlich. 

"Ich bin schwer beeindruckt über das Tempo, mit dem hier alles wächst - von der Kita über das Parkhaus bis hin zum Gesundheitszentrum", sagte Montabaurs Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich. "Das ist einerseits toll für das Krankenhaus, das sich stetig weiterentwickelt. Es unterstreicht aber vor allem auch die besondere Bedeutung des Krankenhauses für die Stadt und die Region. Die Investitionen sind ein starkes Bekenntnis zum Standort. Und das neue Parkhaus gefällt mir mit seinen klaren Strukturen auch optisch."

Bei der ökumenischen Segensfeier zitierten die beiden Krankenhaus-Seelsorger Martin Saurbier und Frank Dönges einen Bibelvers aus dem Buch des Propheten Jesaja: So spricht Gott der Herr, der Heilige Israels: Wenn Ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde Euch geholfen; durch Stillsein und Vertrauen würdet Ihr stark sein. Die beiden Seelsorger unterstrichen anschließend: "Stillsein und Hoffen - das Auto einfach mal parken und aus dem nie aufhörenden Verkehr für eine Weile aussteigen, den Krankenhausaufenthalt als Chance zu begreifen, um in Ruhe zu genesen, das könnte eine heilsame Wirkung entfalten."

Klinikmanager Daniel Nauroth dankte am Ende allen Beteiligten Partnerfirmen, die den Neubau auch in Zeiten von Corona erfolgreich umgesetzt haben, sowie dem eigenen Team um die Technischen Leiter Frank-Josef Gläßer und Ralf Dau sowie der Stadt und der Verbandsgemeinde Montabaur für die unkomplizierte Zusammenarbeit. Der Meilenstein Parkhaus am Gesundheitscampus ist ab Montag in Betrieb, der nächste Meilenstein steht jedoch schon an - denn auch in das Gesundheitszentrum Montamedicum ziehen bereits die ersten Praxen ein.  

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