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„Vom Krankenpfleger zum Pflegedirektor – das geht!“

"Mein Job ist es, möglichst gute Bedingungen für die Mitarbeitenden zu schaffen", fasst Johannes Hofmann seine Aufgabe zusammen. Für 440 Pflegekräfte im Theresienkrankenhaus und der St. Hedwig- Klinik ist er als Pflegedirektor verantwortlich. Dabei kommt ihm seine Erfahrung zugute: Er ist selbst examinierter Krankenpfleger und hat sich kontinuierlich hochgearbeitet.

Im Gespräch mit seinen Bereichsleiterinnen hört er aufmerksam zu, macht sich Notizen und sucht - ruhig und überlegt - nach Lösungen für Probleme, beispielsweise, wenn ein Mitarbeiter wegen Krankheit länger ausfällt. "Kommunizieren ist der Großteil meiner Arbeit", sagt der 42-Jährige lächelnd.

Immer ein offenes Ohr

Als Pflegedirektor kümmert sich Hofmann nicht nur um die personelle Besetzung, sondern auch um die fachliche Weiterentwicklung der Pflege sowie um die Unternehmensführung insgesamt. Er spricht mit Direktoren, Ärzten, Technikern, leitenden Mitarbeitern und natürlich auch mit den Pflegekräften auf Station und in den Funktionsbereichen. "Mitarbeitende kommen in ganz unterschiedlichen Situationen zu mir: Sie wollen sich beruflich verändern, weil sich ihre private Konstellation geändert hat. Oder sie haben den Wunsch, sich fortzubilden", sagt er.

Weiterbildungen ermöglichen

Die Qualifizierung von Mitarbeitenden ist gerade in Zeiten von Fachkräftemangel ein großes Thema. "Dabei ist Pflege ein Ausbildungsberuf, der viele Entwicklungsmöglichkeiten bietet", erzählt Hofmann begeistert. Pfleger könnten sich beispielsweise im Bereich der Intensivmedizin, der Notfallmedizin oder der Onkologie weiterbilden. "Das macht die Pflege unglaublich abwechslungsreich", sagt er.

Aktiv mitgestalten

Die Qualifizierung ist gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ein großes Thema. "Dabei ist Pflege ein Ausbildungsberuf, der viele Entwicklungsmöglichkeiten bietet", erklärt Hofmann. Pfleger könnten sich beispielsweise im Bereich der Intensivmedizin, der Notfallmedizin oder der Onkologie weiterbilden. Johannes Hofmann ist dafür ein gutes Beispiel. Nach der Ausbildung als Krankenpfleger arbeitete er zunächst in der Notaufnahme und studierte nebenbei Pflegemanagement. Mit dem erfolgreichen Abschluss wechselte er in die Pflegedienstleitung. "Ich habe mich für eine Leitungsfunktion entschieden, weil ich mitgestalten wollte", erzählt er. Nach einer weiteren Ausbildung wechselte er ins OP-Management. "Meine Motivation ist es, für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter da zu sein, ihnen ein optimales Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sie sich wohlfühlen, aber auch fachlich aufgehen können", betont er.


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