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27.02.2020

FAQs zum Coronavirus

Wie kann ich mich schützen?

Ähnlich wie bei Influenza schützt eine Hust- und Niesetikette vor einer Ansteckung: Beim Husten oder Niesen Abstand von anderen Personen halten oder wegdrehen. In ein Einwegtaschentuch niesen/husten und danach wegwerfen. Ist kein Taschentuch in der Nähe, Armbeuge vor Mund und Nase halten. Anschließend gründlich Hände waschen, eine gute Händehygiene ist auch unabhängig davon angeraten. Bei Kontakt mit einem Erkrankten ist ein Abstand von ein bis zwei Metern angeraten.

Welche Symptome gehen damit einher?

Eine Infektion kann zu Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber und in einigen Fällen zu Durchfall führen. Bei einem kleinen Teil der Erkrankten nimmt das Virus einen schweren Verlauf und verursacht Atemprobleme und Lungenentzündungen. Der Großteil der Erkrankungen nimmt jedoch einen milden Verlauf, wenn nicht sogar ganz ohne Symptome.

Wohin muss ich mich bei Verdacht wenden?

Wenn Sie Kontakt zu einer erkrankten Person hatten oder aus einem Risikogebiet zurückkehren, sollten Sie sich an Ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Haben Sie den Verdacht am Coronavirus erkrankt zu sein, rufen Sie auf jeden Fall Ihren Arzt oder das Krankenhaus vor einem Besuch an, damit diese Vorkehrungen treffen können.

Wie schätzt das RKI (Robert-Koch-Institut) die aktuelle Lage ein?

"Die weltweite Ausbreitung von COVID-19 wurde am 11.03.2020 von der WHO zu einer Pandemie erklärt. Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Es handelt sich weltweit und in Deutschland um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Bei einem Teil der Fälle sind die Krankheitsverläufe schwer, auch tödliche Krankheitsverläufe kommen vor. Die Zahl der Fälle in Deutschland steigt weiter an.

Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt, für Risikogruppen als sehr hoch. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Die Belastung des Gesundheitswesens hängt maßgeblich von der regionalen Verbreitung der Infektion, den vorhandenen Kapazitäten und den eingeleiteten Gegenmaßnahmen (Isolierung, Quarantäne, soziale Distanzierung) ab und kann örtlich sehr hoch sein."

Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern. Die aktuelle Bewertung der Corona-Lage finden Sie auf der Homepage des RKIs.


Diese und noch viele weitere Fragen beantwortet das Robert-Koch-Institut. 

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